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Wie sehr sind die Verfassungen der EU-Mitgliedstaaten vom europäischen Integrationsprozess geprägt und welchen Beitrag können sie in Bezug auf diesen leisten? Diese Fragen behandelt vorliegendes Werk am Beispiel der Slowakischen Republik, deren Verfassung im Gegensatz zu denen der übrigen Mitgliedstaaten der sog. Visegrád-Gruppe Polen, Tschechien und Ungarn in der europarechtlichen Wissenschaft bislang kaum Aufmerksamkeit erfahren hat. Untersucht werden die zahlreichen EU-rechtlichen Bezüge der slowakischen Verfassung, die im mitgliedstaatlichen Vergleich als betont integrationsfreundlich eingestuft werden kann.



