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Description
(Text)
Die Arbeit mit Bildquellen hat einen festen Platz im Geschichtsunterricht. Jenseits bisheriger theoretischer und unterrichtspraktischer Überlegungen zur Arbeit mit historischen Bildquellen wurde jedoch bislang kaum diskutiert, was "Bildverstehen" überhaupt heißt, und wie man Bildverstehensprozesse vom Lernsubjekt her beschreiben und erklären kann. Wie viel Vorwissen ist hilfreich und notwendig um Bilder historisch zu verstehen und zu interpretieren? Welchen Einfluss haben Schülervorstellungen auf den Bildverstehensprozess? Die vorliegende Studie geht diesen Fragen erstmals empirisch nach.
(Author portrait)
Diplom Sozialpädagogin Kristina Lange, Jahrgang 1979. Nach ihrer Berufsausbildung am Rudolf Steiner Institut Kassel zur Erzieherin entschied sich die Autorin, ihre fachlichen Qualifikationen im Bereich der Sozialpädagogik durch ein Studium an der Universität Kassel weiter auszubauen. Bereits vor ihrer Ausbildung sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in Bereichen der Behindertenhilfe, Altenpflege, Schulsozialarbeit und Einzelfallhilfe.
Um Ihre Qualifikationen praktisch weiter auszubauen und sich breitgefächerte Handlungskompetenzen anzueignen, engagierte sich die Autorin im Medienpädagogischen Bereich der Universität Kassel. Unter der Leitung von Dr. Reinhard Nolle betreute sie medienpädagogische Projekte zur biographisch prozessorientierten Spielfilmarbeit.
Der eigene Bildungsprozess der Autorin war stets von der Suche nach geeigneten Handlungskompetenzen, Selbstwerterhöhungen und der optimalen Förderung des Menschen gezeichnet.



