Selbstbestimmt leben, menschlich sterben, füreinander entscheiden (Ethik in der Praxis / Practical Ethics - Materialien / Documentation 13) (2009. 272 S. 235 mm)

個数:

Selbstbestimmt leben, menschlich sterben, füreinander entscheiden (Ethik in der Praxis / Practical Ethics - Materialien / Documentation 13) (2009. 272 S. 235 mm)

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783643102812

Description


(Text)
In den letzten Jahren wurden Möglichkeiten der Förderung der Selbstbestimmung durch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht verstärkt in der Öffentlichkeit diskutiert. Diese Vorsorgedokumente sind auch für Einrichtungen der stationären Altenhilfe von Bedeutung. Das Verbundprojekt "Selbstbestimmt leben - menschlich sterben - füreinander entscheiden" hat von 2006 - 2009 zwei Schwerpunkte verfolgt: Am Standort Langenfeld hat "esCor e.V. -- AWO-Begleitdienste in Abschiedszeiten" der AWO Niederrhein ein Informations- und Beratungsangebot zu Vorsorgemöglichkeiten aufgebaut. Die AWO Ostwestfalen-Lippe e.V. war mit dem Schwerpunkt "Ausbau einer vernetzten Abschiedskultur im stationären Altenhilfebereich" beteiligt und in den neun Einrichtungen der stationären Altenhilfe wurden insbesondere Überlegungen der Integration professioneller Ethikberatung in den Alltag verfolgt.
Der vorliegende Band zeigt die vielfältigen Facetten und Module einer auf der kommunalen Ebene wahrzunehmenden Aufgabe. Dabei steht die Förderung der Selbstbestimmung und Werteorientierung der Bürgerinnen und Bürgern in Phasen der eigenen Entscheidungsunfähigkeit im Vordergrund. Somit wird der weltanschaulichen Offenheit unserer Gesellschaft eine konzeptionelle und organisatorische Basis gegeben.
Das Verbundprojekt wurde von der Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
(Author portrait)
Arnd T. May, geboren 1968, Dr. phil., studierte Philosophie, Betriebswirtschaftslehre und Völkerrecht in Göttingen und Bochum. Referent für Bioethik an der Katholischen Akademie in Wolfsburg, Mülheim.

最近チェックした商品