Description
Die Arbeit untersucht aus rechtsvergleichender Perspektive die rechtlichen Grundlagen von CBDCs, insbesondere des e-CNY und des digitalen Euro, mit Fokus auf Zivil-, Datenschutz-, Geldwsche- und Zahlungsdiensterecht.
In dieser Arbeit beschäftigt sich die Autorin aus rechtsvergleichender Perspektive mit der Frage nach den rechtlichen Grundlagen für die Einführung und Nutzung von CBDCs (dem e-CNY und dem digitalen Euro). Während China den e-CNY zunächst ohne gesetzliche Grundlage entwickelt und eingeführt hat, ist die Einführung des digitalen Euro erst nach der Verabschiedung der dEuroVO-E möglich. Die Arbeit umfasst Fragestellungen aus dem Zivil-, Datenschutz- und dem Geldwäscherecht. Im Zentrum stehen die Rechtsnatur von CBDCs sowie ihre Übertragung nach Sach-, Schuld- und Zahlungsdiensterecht. Darüber hinaus werden die rechtlichen Anforderungen an die Einführung und Nutzung von CBDCs aus Sicht des Datenschutzrechtes und des Geldwäscherechtes analysiert. Vorwort - Abkürzungsverzeichnis - Erster Teil: Einführung - Zweiter Teil: Chinas Geldgeschichte - Dritter Teil: Technische und begriffliche Grundlage - Vierter Teil: Die rechtliche Einordnung von CBDCs - Fünfter Teil: Geldsachenrecht - Sechter Teil: Geldschuldrecht - Achter Teil: Datenschutzrecht - Gesamtergebnis - Literaturverzeichnis Tingting Huang, geboren 1993, hat Rechtswissenschaften in China (LL.B., LL.M.) sowie an der Universität Marburg (LL.M., Dr. iur.) studiert. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit dem deutsch-chinesischen Rechtsvergleich, insbesondere im Kontext der Digitalisierung.


