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Description
Ziel der Untersuchung ist es, die substantivierten Infinitiv-Konstruktionen im Rahmen der Konstruktionsgrammatik zu beschreiben. Die Konstruktionen weisen sowohl die sowohl konstante schematische Formen als auch offene Leerstellen auf. Dabei unterliegt die Sättigung dieser Leerstellen gemeinhin Restriktionen.
Das Buch befasst sich mit der Frage, wie sich die substantivierten Infinitiv-Konstruktionen («am-», «beim-», «im-», «zum-» und Absentiv-Konstruktionen) beschreiben lassen, die mit den herkömmlichen Beschreibungsmustern nicht zu erklären sind. Anhand einer korpuslinguistischen Methode stellt es dar, wie man solche Konstruktionen aus Sicht der Konstruktionsgrammatik als eigenständige sprachliche Einheiten betrachten kann. Die Untersuchung zeigt, inwiefern Konzepte der Konstruktionsgrammatik einen sinnvollen theoretischen Rahmen für die Beschreibung der substantivierten Infinitiv-Konstruktionen bieten können.
Welche konstruktionsspezifischen Eigenschaften weisen die substantivierten Infinitiv-Konstruktionen auf? - Welche Einflüsse hat die Interaktion zwischen den Bestandteilen auf die Realisierung der jeweiligen Konstruktionen? - Wie kann man die substantivierten Infinitiv-Konstruktionen anhand von kognitiven Konzepten beschreiben?
Jiwon Kim studierte Germanistik an der Sookmyung Women's University in Seoul sowie der Seoul National University und wurde an der Universität Bochum promoviert. Sie war Stipendiatin des DAAD und ist als Dozentin für Germanistik an der Seoul National University tätig.



