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Description
In jungen Jahren schrieb Jean Sibelius primär Kammermusik. Die Analyse von sieben zyklischen Werken bis hin zum für die Gattungsgeschichte bedeutenden Streichquartett Voces intimae bildet den Schwerpunkt dieses Buches. Gerade durch seine kompositorische Kreativität entwickelte Sibelius ein immer differenzierteres Traditionsbewusstsein. Der Autor befasst sich mit der Kammermusik des finnischen Komponisten Jean Sibelius. Bevor dieser für seine Orchesterwerke berühmt wurde, schrieb er fast ausschließlich für kleinere Besetzungen. In späteren Jahren gab es hingegen nur noch einzelne Kompositionen. Eingebettet in den biographischen Kontext bildet die Analyse von sieben zyklischen Kammermusikwerken den Schwerpunkt des Buches. Neben den Gattungen Klaviertrio, Violinsonate und Klavierquintett steht dabei das Streichquartett an zentraler Stelle. Auf drei frühe Werke folgt Sibelius' op. 56 mit dem vielsagenden Untertitel Voces intimae. Damit lieferte er einen bedeutenden Beitrag zur Gattungsgeschichte, der an der Schwelle zur Moderne zu neuen und innovativen Lösungen findet. Gerade durch seine kompositorische Kreativität entwickelte Sibelius ein immer differenzierteres Traditionsbewusstsein. Inhalt: Einleitung - I Die frühe Kammermusik bis 1889 (Streichquartette in Es-Dur und a-moll, Lovisa-Klaviertrio, F-Dur-Violinsonate) - II Zwei Meisterwerke von 1890 (Klavierquintett in g-moll, Streichquartett in B-Dur op. 4) - III Voces intimae (1909): Das Hauptwerk (Streichquartett in d-moll op. 56) - Schlusskapitel. Jorma Daniel Lünenbürger studierte Schulmusik, Philosophie, Musiktheorie und Instrumentalpädagogik (Violoncello) in Berlin und Helsinki. Er promovierte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Fach Musikwissenschaft.



