Ermittlung von Umtauschverhältnissen im Rahmen von grenzüberschreitenden Verschmelzungstatbeständen (Internationale Steuerlehre, Steuerrecht und Wirtschaftsprüfung)

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Ermittlung von Umtauschverhältnissen im Rahmen von grenzüberschreitenden Verschmelzungstatbeständen (Internationale Steuerlehre, Steuerrecht und Wirtschaftsprüfung)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版/ページ数 271 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631661017

Description

Eine grenzüberschreitende Verschmelzung zweier (oder mehrerer) Unternehmen macht die Ermittlung eines Umtauschverhältnisses erforderlich, was die Bestimmung von objektivierten Unternehmenswerten der beteiligten Unternehmen voraussetzt. Das Buch liefert einen Lösungsansatz zur Bestimmung eines solchen Umtauschverhältnisses. Im Rahmen des gesetzlichen Bewertungsanlasses der Verschmelzung zweier (oder mehrerer) Unternehmen sieht das Umwandlungsgesetz die Ermittlung eines Umtauschverhältnisses vor. Dazu ist die Bestimmung von objektivierten Unternehmenswerten erforderlich. Zur Bewertung der beteiligten Unternehmen werden einheitliche Risikomaßstäbe angenommen, die sich aber im Rahmen von grenzüberschreitenden Verschmelzungen schwierig auf ein einheitliches Niveau bringen lassen. Anhand eines beispielhaften Bewertungsmodells zeigt der Autor auf, wie die Herleitung eines angemessenen Umtauschverhältnisses auf der Grundlage von objektivierten Unternehmenswerten auch bei Annahme differenzierter Kapitalkosten dennoch gelingen kann. Inhalt: Bestimmung objektivierter Unternehmenswerte zur Ermittlung eines Umtauschverhältnisses im Rahmen einer grenzüberschreitenden Verschmelzung - Untersuchung, inwiefern die Berücksichtigung von Steuerbelastungen auf Unternehmensebene (mittelbare Typisierung) sowie auf Anteilseignerebene (unmittelbare Typisierung) im Bewertungskalkül in Frage kommt oder sogar gänzlich auf deren Einbeziehung verzichtet werden kann - Herausarbeitung der Voraussetzungen für einen einheitlichen Kapitalisierungszinssatz, welcher zur Bewertung jedes beteiligten Unternehmens verwendet wird - Entwicklung eines Bewertungsmodells zur Herleitung eines angemessenen Umtauschverhältnisses auf der Grundlage von objektivierten Unternehmenswerten bei Annahme differenzierter Kapitalisierungszinssätze. Michael Fritz studierte Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Unternehmensrechnung sowie Finanz- und Bankmanagement an der Universität Siegen und war dort als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Prüfungswesen und Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, tätig. 2014 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. Im Anschluss an seine Promotion wechselte Herr Fritz in die freie Wirtschaft, wo er beruflich in den Bereichen des Accountings und des Reportings tätig ist.

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