Die kollisionsrechtliche Behandlung von Ansprüchen aus unlauterem Wettbewerbsverhalten gemäß Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II- : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .5485) (2013. XXXI, 296 S. 210 mm)

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Die kollisionsrechtliche Behandlung von Ansprüchen aus unlauterem Wettbewerbsverhalten gemäß Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II- : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .5485) (2013. XXXI, 296 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 296 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631642825

Description


(Short description)
Die Arbeit untersucht die Anwendung von Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO auf Ansprüche aus unlauterem Wettbewerbsverhalten unter Betrachtung der Rechtsetzungsgeschichte. Dabei legt sie den Systembegriff «unlauteres Wettbewerbsverhalten» unionsrechtlich-autonom aus und prüft die Anwendung auf Sonderkonstellationen und Multistate-Verstöße.
(Text)
Mit Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO hat der europäische Gesetzgeber Kollisionsregeln für Ansprüche aus unlauterem Wettbewerbsverhalten geschaffen. Die Arbeit untersucht die Funktionsweise dieser Vorschriften. Dabei beleuchtet sie deren kontroverse Rechtsetzungsgeschichte und das unionsrechtlich-autonome Verständnis des Systembegriffs "unlauteres Wettbewerbsverhalten". Sie erörtert die Anwendung von Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO unter Betrachtung ihrer dogmatischen Grundlage und der Behandlung von Sonderkonstellationen und Multistate-Verstößen. Bei all dem berücksichtigt die Arbeit die Betrachtungsweise des deutschen Rechtsanwenders und grenzt die neue Rechtslage von der bisherigen Rechtslage nach autonomem deutschen Kollisionsrecht ab.
(Table of content)
Inhalt: Anwendung von Art. 6 Abs. 1 und 2 Rom II-VO - Rechtsetzungsgeschichte zu Art. 6 Rom II-VO - Unionsrechtlich-autonomes Verständnis von «unlauterem Wettbewerbsverhalten» - Dogmatische Grundlagen von Art. 6 Rom II-VO - Behandlung von Multistate-Verstößen - Bestimmung bilateraler Wettbewerbsverstöße.
(Author portrait)
Harry Nettlau, geboren 1984; Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg und der University of Virginia School of Law; Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Düsseldorf von 2010-2012; LL.M.-Studium an der Duke University School of Law im Studienjahr 2013/2014.

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