Die Spruchkörper Juristenfakultät und Schöppenstuhl zu Jena : Strukturen, Tätigkeit, Bedeutung und eine Analyse ausgewählter Spruchakten. Dissertationsschrift (Rechtshistorische Reihe .381) (2008. XIV, 382 S. 210 mm)

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Die Spruchkörper Juristenfakultät und Schöppenstuhl zu Jena : Strukturen, Tätigkeit, Bedeutung und eine Analyse ausgewählter Spruchakten. Dissertationsschrift (Rechtshistorische Reihe .381) (2008. XIV, 382 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 言語 GER,GER
  • 商品コード 9783631581278

Description


(Text)
Der Schöppenstuhl zu Jena war einer der bedeutendsten Spruchkörper des Alten Reiches. Dennoch weiß man nur wenig über ihn. Wie kam es zu seiner Entstehung? In welcher Weise war er mit der Jenaer Juristenfakultät verbunden? Welche Wirkung ging von ihm aus? Diesen und weiteren Fragen geht die Autorin unter Auswertung der auf CD-ROM beigefügten archivalischen Quellen nach. Sie liefert Erkenntnisse zur Jenaer Universitäts- und Fakultätsgeschichte, zur Entwicklung der ernestinischen Territorialstaaten und deren Gerichtsverfassungen. Auf der Grundlage ausgewählter Spruchkonzepte gibt die Verfasserin zudem einen Einblick in die frühneuzeitliche Rechtsanwendung. Damit schließt sie eine Lücke in der Reihe der Forschungen zu den Spruchkörpern des sächsischen Rechtskreises, speziell des mitteldeutschen Raumes.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Spruchtätigkeit und das Institut der Aktenversendung - Beginn der Spruchtätigkeit in Jena - Spruchtätigkeit in den Statuten der Jenaer Juristenfakultät - Spruchkollegien und Gerichtsverfassung im ernestinischen Sachsen - Ende der Aktenversendung in den ernestinischen Staaten - Auswertung von Spruchkonzepten.
(Author portrait)
Die Autorin: Angela Kriebisch, geboren 1976, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena. Sie studierte Rechtswissenschaft in Jena und leistete den Referendardienst am Landgericht Erfurt ab. Ihr Dissertationsvorhaben war in den Sonderforschungsbereich 482 'Ereignis Weimar-Jena. Kultur um 1800' der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingebunden. Für ihre Untersuchung erhielt die Autorin den Promotionspreis der Universität Jena.

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