Sozialwissenschaftliche Theoriebildung und das Problem der Mediation : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .4385) (Neuausg. 2006. 194 S. 210 mm)

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Sozialwissenschaftliche Theoriebildung und das Problem der Mediation : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .4385) (Neuausg. 2006. 194 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631551035

Description


(Text)
Die Arbeit untersucht die grundsätzliche Problematik der Mediation als rechtliche Einrichtung. Dabei wird dargestellt, inwieweit sich die Mediation mit wichtigen rechts- bzw. sozialwissenschaftlichen Konzeptionen in Einklang bringen lässt. Nach der Lehre Kants hat das Recht freiheitsbegründende Funktion; Garant des Rechts ist allein der Staat. Demnach stünde die Institution der Mediation als außergerichtliches Konfliktlösungsverfahren jenseits des Rechtes. Dagegen entspricht die Mediation als effektivitätsfördernde Institution nach Luhmanns Systemtheorie den Anforderungen an die Komplexreduktionskapazität des Rechtssystems. Auch nach Habermas' Diskurstheorie ist Mediation eine Institution, die näher an die diskursorientierte Situation legitimer gesellschaftlicher Beziehungen heranreicht, als dies Recht im traditionellen Verfahren leisten kann.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Mediation zwischen Recht und Effektivität - Grundlagen einer systemtheoretischen Auffassung des Rechts - Kritische Fragen an eine systemtheoretische Rechtsphilosophie.
(Author portrait)
Die Autorin: Elke Fischer, geboren 1963 in Düsseldorf; Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und Bayreuth; seit 1991 Beamtin im Höheren Verwaltungsdienst des Freistaates Bayern.

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