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Description
(Text)
Gerade bei Arbeitsteilung kann es zu Problemen bei der Zurechnung von Gehilfenhandlungen kommen, insbesondere bei der Führung fremder Geschäfte. Diese Arbeit befaßt sich mit der Frage von Ansprüchen bei Geschäftsführung ohne Auftrag und Geschäftsanmaßung, wenn auf beiden Seiten jeweils weitere Personen handeln. Je nach Stellung der handelnden Person ergeben sich unterschiedliche Zurechnungsmöglichkeiten und Ansprüche. Soweit in Rechtsprechung und Literatur ohne weitere Begründung Ansprüche gegen den letztendlich Begünstigten angenommen werden, sind diese zu überprüfen und Begründungen hierfür zu finden. Die Arbeit berücksichtigt dabei auch die Entstehungsgeschichte von Geschäftsführung ohne Auftrag und Geschäftsanmaßung seit dem Römischen Recht.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Einführung und Überblick zu den betroffenen Sachverhalten - Konkurrenzen zu Geschäftsführung ohne Auftrag und Geschäftsanmaßung - Abgrenzung zur Versionsklage - Geschichte und Rechtsnatur von Geschäftsführung ohne Auftrag und Geschäftsanmaßung - Zurechnungsmöglichkeiten - Rechtsfolgen - Reformvorhaben.
(Author portrait)
Der Autor: Sebastian Bönschen, geboren 1975 in Hanau, studierte von 1995 bis 2000 Rechtswissenschaften an der Universität Marburg. Nach dem Referendariat in Darmstadt legte er 2003 sein Zweites Staatsexamen ab. Seit 2004 ist er als Rechtsanwalt in Darmstadt tätig. Die Promotion erfolgte Anfang 2006.