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Description
(Text)
Das dreiteilige Gewaltenteilungsmodell, bestehend aus Exekutive, Legislative und Judikative, stieß in der Staatslehre im Vormärz weitgehend auf Ablehnung. Die in Art. 57 Weimarer Schlußakte festgelegte Bestimmung, wonach die ganze Staatsgewalt in dem Oberhaupt des Staates vereinigt bleiben müsse, schien einer in die Staatspraxis umgesetzten Gewaltenteilung grundsätzlich im Wege zu stehen. Gleichzeitig entwickelten verschiedene Autoren eigene Modelle als Lösungsversuche für diesen Konflikt. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Gesamtbild der verschiedenen Ansätze zu präsentieren und die eigenständigen Gewaltenteilungsmodelle, die aus diesen hervorgingen, exemplarisch darzustellen und zu ordnen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Strukturen der Gewaltenteilungsdiskussion - Die Einordnung der Gewaltenteilung in die frühkonstitutionelle Staatslehre - Gewaltenteilungsmodelle als Lösungsversuche - Die Lösung des Problems: Gewaltenteilung nach Funktionen .
(Author portrait)
Der Autor: Michael Racky, geboren 1974 in Bad Nauheim, studierte von 1995 bis 2000 Rechtswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main. Danach wurde er Mitglied des dortigen Graduiertenkollegs Rechtsgeschichte und absolvierte von 2003 bis 2005 sein Referendariat. Seit dem Zweiten juristischen Staatsexamen ist der Autor als Rechtsanwalt tätig.