Strukturelle Diskriminierung und substantielle Chancengleichheit (Europäische Hochschulschriften Recht .4096) (Neuausg. 2004. XXIV, 272 S. 210 mm)

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Strukturelle Diskriminierung und substantielle Chancengleichheit (Europäische Hochschulschriften Recht .4096) (Neuausg. 2004. XXIV, 272 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631533628

Description


(Text)
Die Arbeit befaßt sich mit der Problematik der mittelbaren Diskriminierung von Frauen aufgrund struktureller Diskriminierung sowie dem Prinzip der substantiellen Chancengleichheit als Ausprägung der austeilenden Gerechtigkeit (iustitia distributiva) und seiner Bedeutung für das gemeinschafts- und verfassungsrechtliche Verbot der mittelbaren Diskriminierung. Ein Schwerpunkt ist die Frage der objektiven Rechtfertigung einer mittelbar diskriminierenden Regelung, denn hieran wird der Konflikt zwischen dem Anspruch des materiellen Verbots als Ausprägung der iustitia distributiva und seiner tatsächlichen Realisierung besonders deutlich. Thematisiert werden zudem die Beweislastverteilung im Prozeß um mittelbare Diskriminierungen sowie die Rechtsprechung des EuGH zum Ausschluß Teilzeitbeschäftigter von den betrieblichen Systemen der sozialen Sicherheit und ihre Implikationen für das nationale Recht.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Einführung in die Problematik der mittelbaren Diskriminierung wegen des Geschlechts - Gleichheits- und Gerechtigkeitsmodelle und die Einordnung des Verbots der mittelbaren Diskriminierung - Die Rechtsgrundlagen des Verbots der mittelbaren Diskriminierung wegen des Geschlechts - Umsetzung und Anwendung des Verbots der mittelbaren Diskriminierung - dargestellt am Beispiel der Benachteiligung von Frauen in Teilzeitbeschäftigung - Durchsetzung und Rechtsfolgen des Verbots der mittelbaren Diskriminierung.
(Author portrait)
Die Autorin: Nina Engler, geboren 1973 in Berlin; 1993 bis 1996 Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, von 1996 bis 1997 an der Humboldt-Universität zu Berlin; Anfang 1998 Erste juristische Staatsprüfung; 1998/1999 Master of Laws an der University of Westminster, London; 2000 bis 2002 Referendariat in Berlin; 2002 Zweite juristische Staatsprüfung, danach Richterin in Berlin.

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