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Description
(Text)
Diese Dissertation widmet sich der Vergleichung von
823 Abs. 2 BGB mit der U.S.-amerikanischen "negligence per se", wobei der Schwerpunkt auf dem U.S.-amerikanischen Recht liegt. Bei der Untersuchung handelt es sich um einen Ausschnitt aus der Fragestellung, wann die Verletzung einer Rechtsnorm zu einem Anspruch auf Schadensersatz führt. Zunächst wird die geschichtliche Entstehung und Entwicklung beider Regelungen aufgezeigt, um ihren Ursprung und das ihnen zugrunde liegende Verständnis zu ergründen. Danach werden die Haftungsvoraussetzungen beider Rechtsbereiche dargelegt, um Besonderheiten und Schwerpunkte aufzuzeigen. Daran anschließend wird beispielhaft untersucht, wann eine Rechtsnorm einen privatschützenden Verhaltensmaßstab vorgibt und damit die Voraussetzung für einen Schadensersatzsanspruch schafft.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Die Vergleichung von
823 Abs. 2 BGB mit der U.S.-amerikanischen "negligence per se" - Entstehung und Entwicklung - Haftungsvoraussetzungen im einzelnen - Methode der Schutzzweckermittlung.
(Author portrait)
Die Autorin: Kirstin Pollack, Rechtsanwältin, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau und Göttingen sowie am King's College der University of London. An der UCLA School of Law der University of California at Los Angeles erwarb sie einen «Master of Laws» (LL.M.). Sie arbeitet als Justitiarin in der Rechtsabteilung eines Münchener Wirtschaftsunternehmens.