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Description
(Text)
Vorgestellt werden Inselutopien von Platons Atlantis-Mythos bis zu Terrorutopien aus der untergegangenen DDR. Denn die vorbildlichen Staats- und Gesellschaftsentwürfe der Antike und der Renaissance verwandeln sich in der Moderne langsam in Zwangsgebilde, die das Glück (oder eher: das Unglück) ihren Bürgern aufzunötigen versuchen. Behandelt werden auch Reiseberichte zu realen Inseln, die - wie Tahiti - als aufgefundenes Utopia angesehen wurden. Die Erschlagung des Weltumseglers Cook auf Hawaii wird zum Präludium für die erste Terrorutopie - Sades Staatsroman "Aline und Valcour".
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Staatsentwürfe von Platon, Morus, Bacon und Campanella - Robinsonaden - Reisebeschreibungen und Entdeckung Tahitis - Technik-Utopien von Wells, Capek, Bioy Casares u.a.
(Author portrait)
Der Autor: Horst Albert Glaser ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Essen.



