Das Eigentliche ist unaussprechbar : Der Kanon des Polyklet als "mathematische" Form. Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .68) (Neuausg. 1995. 322 S. 210 mm)

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Das Eigentliche ist unaussprechbar : Der Kanon des Polyklet als "mathematische" Form. Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .68) (Neuausg. 1995. 322 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631489253

Description


(Text)
Antike Autoren wie Plutarch, Galen und Plinius berichten uns über den "Kanon", eine Bronzeplastik des griechischen Künstlers Polyklet (5. Jh. v. Chr.), die bis ins kleinste durch Proportionen gegliedert gewesen sei. Eine der großen Fragen der Kunstarchäologie ist es seither, wie dieses Proportionsschema aussah und warum diese Figur überhaupt nach strengen Proportionen geordnet wurde. Im ersten Teil legt diese Arbeit eine Analyse des Proportionsschemas vor, anschließend zeigt sie den musiktheoretisch-mathematischen bzw. philosophischen Hintergrund des Kanon, wobei auch Verbindungen zur vorsokratischen Philosophie und zur griechischen Tragödie hergestellt werden. Das Proportionsschema des Kanon wird als "musikalisch" und letztlich als verschlüsselte Anthropologie erkannt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Entwurfsanalyse zum Kanon des Polyklet - Mathematisch-musiktheoretisch-philosophischer Hintergrund des Kanon - Die "mathematische" Existenzweise der Phänomene bei Heraklit und Parmenides - Zeit und Raum als Erkenntnis- und Beziehungsfunktionen - Der Kanon - der er-zählte Mensch - Kanon und Tragödie.
(Author portrait)
Der Autor: Wolfgang Sonntagbauer wurde 1949 geboren. Er beendete 1973 das Studium der Klassischen Philologie (Latein) und der Sportwissenschaften in Salzburg mit dem Magisterium und ist seither Gymnasiallehrer am Bundesrealgymnasium Salzburg. Das Studium der Klassischen Archäologie und ergänzende Studien in Klassischer Philologie (Griechisch) schloß er 1995 mit der Promotion ab.

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