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Description
(Text)
Die Studie erinnert zunächst an die Anfänge altpersischer Weltanschauung in den Lehren Zarathustras und skizziert sodann geistige Strömungen der vorislamischen Zeit. Es folgt die Darstellung der Auseinandersetzungen um die Rechtfertigung der Philosophie unter dem Islam in der mittelalterlichen Periode. Der eigentliche Schwerpunkt der Arbeit liegt dann auf der Behandlung der im Westen bislang nur unzulänglich rezipierten Epoche der Wiederbelebung der iranischen Philosophie vom 17. bis zum 19. Jahrhundert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Der ontologisch-metaphysische Dualismus im alten Iran - Zervanismus - Manichäismus - Islamische Philosophie im Mittelalter - Sufismus (Mystik) - Islamische Philosophie der neueren Zeit (Hikmat) - Ontologie - Metaphysik - Erkenntnistheorie.
(Review)
"Abdolamir Johardelvari liefert mit seiner Studie eine solide und informative Arbeit mit beachtlichen Kenntnissen über die iranisch-islamische Philosophie, die als Anregung für weitere Forschungen auf diesem Gebiet gelten kann. Die Herausstellung einer eigenständigen islamischen Philosophie im Iran kann als gelungen betrachtet werden." (Reza Hajatpour, Die Welt des Islams)
(Author portrait)
Der Autor: Abdolamir Johardelvari wurde 1954 in Dezful/Iran geboren. Er studierte zunächst an den Universitäten Isfahan und Teheran Medizin und Physik, sodann in der Bundesrepublik Deutschland Philosophie, Politikwissenschaften und neuere Geschichte. Dem Magisterexamen mit einer Arbeit über Rumi (1990) folgte im Frühjahr 1994 die Promotion mit der hier veröffentlichten Dissertation.



