Description
(Text)
Corporate Buyouts erhielten Ende der achtziger Jahre eine große Aufmerksamkeit in der Presse. Die Hostile Takeover- und Leveraged Buyout-Diskussion wurde in Deutschland im Gegensatz zu den USA und Großbritannien nicht von einer Transaktionswelle begleitet. Diese unterschiedliche Entwicklung ist wesentlich durch die jeweiligen soziokulturellen Umfelder bedingt. Die Arbeit analysiert die den Leverage Buyouts zugrundeliegenden Überlegungen der modernen Unternehmenstheorie (agencytheoretischer Ansatz) und den darauf basierenden Shareholder-Ansatz. Unter Berücksichtigung des soziokulturellen Umfeldes wird die Übertragbarkeit auf den deutschen Markt kritisch hinterfragt und die Grundlage für den Entscheidungsprozeß von Kapitalbeteiligungsgesellschaften entwickelt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Corporate Buyouts (Management Buyouts; Leveraged Buyouts) - Entscheidungstheorie - Unternehmenstheorie - Agency Theory - Shareholder Value-Ansatz - Stakeholder-Ansatz - Einfluß soziokultureller Umfelder auf die Formen/Möglichkeiten von Unternehmensübernahmen - Einsatz des Discounted Cash Flow-Verfahrens.
(Author portrait)
Die Autorin: Barbara Titzrath wurde 1961 in Köln geboren und studierte nach ihrer Banklehre Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. Dem Examen folgte ein 20-monatiger Aufenthalt in den USA, wo sie u.a. ein einjähriges Intership bei KPMG Peat Marwick in der New Yorker Financial Institution Consulting Practice absolvierte. Seit ihrer Promotion 1993 ist sie bei Andersen Consulting in Frankfurt/M. beschäftigt.



