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Description
(Text)
Angesichts der Belastungen, die schizophrene Erkrankungen für die betroffenen Patienten, ihre Angehörigen und das medizinische Versorgungssystem mit sich bringen, kommt der nachweislich wirksamen psychoedukativen Familienbetreuung große Bedeutung zu. Die vorliegende Studie greift auf ein Prozeß-Erfolgs-Design mit verschiedenen Meßebenen zurück, um Verlauf und Wirkmechanismen dieses Interventionsansatzes zu analysieren. Es zeigte sich, daß es vor allem Therapeuten mit spezifischer Vorerfahrung gelang, durch strukturiertes Vorgehen im Verlauf der Therapie einen positiven Interaktionsstil zwischen den Familienmitgliedern zu etablieren. Die Implikationen der Ergebnisse im Hinblick auf Ausbildung und Supervision von Therapeuten sowie auf Methoden und Konzepte familientherapeutischer Prozeßforschung werden aufgezeigt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Vulnerabilitäts-Streß-Modell der Schizophrenie - Emotionales Familienklima - Psychoedukative Familienbetreuung - Familientherapie-Prozeßforschung - Therapeutenausbildung - Supervision.
(Author portrait)
Der Autor: Heijo Dürr wurde 1958 in Ansbach geboren. Nach einer handwerklichen Ausbildung als Schreiner studierte er Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In den Jahren 1989-1992 arbeitete er mit an einem Projekt zur familientherapeutischen Rezidivprophylaxe schizophrener Psychosen am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Seit seiner Promotion an der Technischen Universität Carolo Wilhelmina in Braunschweig 1993 arbeitet er in freier Praxis in München.



