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Description
(Text)
Die Zauberoper hat seit dem Anfang der Operngeschichte immer wieder eine wichtige Rolle gespielt. Die vorliegende Studie befaßt sich neben der musikwissenschafltichen Fragestellung, auf welcher der Hauptakzent liegt, auch mit kulturhistorischen und stoffgeschichtlich orientierten Fragen. Nach der Klärung grundlegender Aspekte des Zaubers und der Bestimmung der konstitutiven Merkmale der Zauberoper untersucht diese Studie anhand ausgewählter Opernbeispiele aus dem 17. und 18. Jahrhundert, wie sich magische Aktion und die Reaktionen auf den Zauber szenisch und musikalisch darstellen und inwieweit sie durch den kulturhistorischen Wandel, insbesondere im Verlauf des 18. Jahrhunderts, Veränderungen unterworfen sind.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Überlegungen zum Terminus "Zauberoper" - Begriffsbestimmung "Zauber" - Konstitutive Elemente der Zauberoper - Stoffgebiete - Die Zauberoper im 17. und 18. Jahrhundert - Die Aufklärung und ihr Verhältnis zur Zauberoper.
(Author portrait)
Die Autorin: Beate Heinel wurde 1961 in Karlsruhe geboren. Sie studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Germanische Philologie an den Universitäten Karlsruhe und Freiburg. 1993 schloß sie ihr Studium mit der Promotion ab.



