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Description
(Text)
Die Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens im Rahmen des Konzepts der Vollendung des Binnenmarktes bis 1992 und die damit verbundene Erhöhung des internationalen Wettbewerbs stellt die Unternehmen sowie die öffentlichen Auftraggeber vor neue Herausforderungen. Der grenzüberschreitende Wettbewerb um öffentliche Aufträge, insbesondere um Selbstkostenpreisaufträge, de lege lata, d.h. bei unterschiedlichen nationalen Preisrechten und unterschiedlichen Kostenrechnungsvorschriften, induziert zusätzliche Gestaltungsanforderungen an die Kostenrechnung der sich bewerbenden Unternehmen. Die vorliegende Arbeit befaßt sich im Rahmen eines Deutschland/Frankreich-Vergleichs mit dem Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen nationalen Preisrechten und den Mentalitätsunterschieden ergibt und leitet daraus einen Handlungsbedarf auf EG-Ebene im Hinblick auf die Kostenrechnungsvorschriften des öffentlichen Auftragswesens ab.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Das Preisrecht des öffentlichen Auftragswesens im Vergleich Deutschland/Frankreich - Analyse der Probleme, resultierend aus national unterschiedlichen Preisrechten - Binnenmarkt '92 und Liberalisierung des öffentlichen Auftragswesens - Handlungsbedarf auf EG-Ebene.
(Author portrait)
Die Autorin: Maryse Sulimma wurde 1964 in Bad Godesberg geboren. Von 1983 bis 1987 studierte sie Wirtschaftswissenschaften. 1991 nach Auslandsaufenthalten in Paris und Brüssel promovierte sie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.



