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Description
(Text)
Die starke Verknüpfung von Angst und körperlichen Symptomen spiegelt sich psychiatriehistorisch in den zwei Zugangswegen zur Angst - dem psychiatrischen und kardiologischen - wider. Die aktuellen psychologischen Modelle der Panikstörung tragen der somatischen Seite Rechnung, indem sie Körperwahrnehmungsprozesse als notwendig für die Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung erachten. Im vorliegenden Buch wird ein kritischer Überblick über die Neurobiologie und pathogenetischen Erklärungsmodelle der Panikstörung gegeben. Die Untersuchung bezieht sich auf Wahrnehmungscharakteristika und ihre Rolle für Angststörungen. Die Ergebnisse werden modellhaft dargestellt und diskutiert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Neurobiologie der Angst - Pathogenetische Erklärungsmodelle der Panikstörung - Körperinterne Wahrnehmung und Angst - Untersuchungsmethoden für interozeptive Vulnerabilität - Kritische Diskussion der o.g. Punkte.
(Author portrait)
Die Autorin: Lydia Andrea Hartl wurde 1955 geboren. Sie studierte Humanmedizin und Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte in beiden Fächern. Nach klinischer Tätigkeit in der Inneren Medizin ist sie seit 1987 am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München beschäftigt.



