- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Politics, Society, Work
- > general surveys & lexicons
Description
(Text)
Seit seiner Gründung im Jahre 1944 ist der Internationale Währungfonds Ziel US-amerikanischer Bemühungen, den Fonds für vielfältige politisch-ökonomische Ziele zu instrumentalisieren. Die Möglichkeit, über restriktive Kreditkonditionen Einfluß auf die Wirtschaftspolitik lateinamerikanischer Länder zu nehmen, rückte den Fonds mit dem Ausbruch der Schuldenkrise in den Mittelpunkt der Krisenstrategie der Reagan-Administration.
Anhand der vorliegenden Untersuchung analysiert der Autor fachübergreifend das komplexe Beziehungsgefüge von US-Administration, Kongreß, IWF, Bankensystem und den lateinamerikanischen Schuldnerländern und verdeutlicht, weshalb über die bloße Verwaltung der Krise hinaus keine Lösung realisierbar war.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: "Reaganomics" und ihr Einfluß auf die amerikanische IWF-Politik unter Reagan - Die außen- und innenpolitische Dimension der Schuldenkrise für die USA - Baker-Plan und Brady-Plan.
(Author portrait)
Der Autor: Thomas Frankl wurde 1959 in Luxemburg geboren. Von 1981 bis 1990 Studium in München, Genf und Kairo. Promotion 1990.



