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Description
(Text)
Die Arbeit vergleicht sogenannte Standstill Agreements nach dem Recht von Delaware mit dem deutschen Recht. Sie stellt zunächst das Recht Delawares dar und kommt zu dem Ergebnis, dass das Recht dieses Staates Standstill Agreements prinzipiell positiv gegenübersteht und sich im wesentlichen auf die Verhinderung von Missbräuchen beschränkt. Demgegenüber bestehen im deutschen Aktienrecht für den Vorstand kompetenzrechtliche Schranken, so dass hier der Regelungsspielraum für Standstill Agreements wesentlich enger gezogen ist als nach amerikanischem Recht. Dieser Spielraum wird durch die Arbeit präzisiert und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten und Grenzen eines Standstill Agreements im Fall von Unternehmensübernahmen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Einleitung und Definition des Standstill Agreements - Zulässigkeit eines Standstill Agreements nach dem Recht Delawares - Zulässigkeit eines Standstill Agreements nach deutschem Aktienrecht - Rechtsvergleichende Zusammenfassung.
(Author portrait)
Der Autor: Christoph Kniehase wurde 1971 in Frankfurt am Main geboren. Von 1993 bis 1997 studierte er in Frankfurt am Main Rechtswissenschaften. Von 1998 bis 2000 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand an der Universität Frankfurt am Main. Von 2000 bis 2002 war er Referendar. Er wurde 2001 promoviert.