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Description
(Text)
In Güterverkehrszentren soll der Vernetzungsgedanke der verschiedenen Verkehrsträger und Verkehrsunternehmen realisiert werden, um durch die Zusammenführung der Güterströme eine hohe Auslastung, eine Reduzierung unproduktiver Leerfahrten sowie die Verlagerung auf energetisch günstige Verkehrsträger zu erzielen. Sowohl der zentrale als auch der dezentrale Ansatz von Güterverkehrszentren geht von vorgegebenen Flächen aus. Der entwickelte Ansatz eines virtuellen Güterverkehrszentrums löst sich von der Diskussion um die erforderlichen Flächen und stellt die Zusammenarbeit der Verkehrsunternehmen und Verkehrsträger zur Erwirtschaftung von Synergien in den Mittelpunkt. An einem Beispiel wird eine Methodik für den Nachweis betriebswirtschaftlicher Synergien einer Vernetzung der teilnehmenden Unternehmen vorgestellt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Entwicklung und Auswirkungen des Güterverkehrs - Gegenstand und Grundgedanken eines Güterverkehrszentrums - Ansätze zur Gestaltung von Güterverkehrszentren - Virtualität im Konzept eines Güterverkehrszentrums.
(Author portrait)
Der Autor: Marcus Fohrmann studierte an der Universität Kaiserslautern Wirtschaftsingenieurwesen. Er absolvierte verschiedene Praktika in England, den USA sowie ein Auslandsstudium in Spanien und promovierte am Institut für Logistik und Informationsmanagement der Universität der Bundeswehr München.



