- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Politics, Society, Work
- > political science
Description
(Text)
Ausgangspunkt der Untersuchung ist die These, dass eine effektive Fusionskontrolle auf globaler Ebene nur mit Hilfe globaler Netzwerke gewährleistet werden kann. Mit den zunehmenden Erwartungen in Bezug auf die Problemlösungsfähigkeit und das Regulierungspotential der Netzwerkkoordination hat die Staatengemeinschaft diese Chance aufgegriffen und wird aller Voraussicht nach die Netzwerklösung als Mittel der internationalen Kooperation favorisieren. Um diese Ausgangsthese zu verifizieren, hat sich der Verfasser zum Ziel gesetzt, das neue globale Netzwerk der Wettbewerbsbehörden International Competition Network (ICN) als Beispiel zu untersuchen. Diese Arbeit versucht zu beleuchten, ob und wie die globalen Politiknetzwerke zu einer besseren Problemlösung führen können.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Begriffliche Grundlagen - Begründung der theoretischen Zugänge und Arbeitshypothese - Problemstellung: Auswirkungen der globalen Fusionsaktivitäten auf die Kontrollpolitik der Nationalstaaten - Lösungsansätze - Perspektiven einer internationalen Fusionskontrollpolitik - Das International Competition Network als Plattform für die Umsetzung - Kritische Anmerkungen zur Netzwerkstheorie.
(Author portrait)
Der Autor: Kim Them Do studierte Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Philosophie an der FernUniversität in Hagen. Nach dem Magisterstudium promovierte er dort in Politikwissenschaft am Institut für Politikwissenschaft, Lehrgebiet Internationale Konflikte und Umweltpolitik. Zur gleichen Zeit nahm er an einem Aufbaustudium an der University of East Anglia, Norwich Law School (Großbritannien), teil und erwarb den Abschluss LL.M. in Global Competition Law and Policy. Seine Promotion erfolgte 2008.



