- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Social Sciences, Jurisprudence & Economy
- > Jurisprudence & Law
- > trade & commercial lawindustrial law & social law
Description
(Text)
Wird ein Betrieb infolge einer Umstrukturierung geteilt, kann für die Belegschaft eine betriebsratslose Zeit folgen. Gesetzliche Übergangsmandate des Betriebsrates überwinden diese Vertretungslücke für eine gewisse Zeit.
Außerhalb des Anwendungsbereichs dieser Vorschriften ist in der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts kein Übergangsmandat anerkannt. Die Arbeit befaßt sich insbesondere mit der Frage, ob die vertretungslose Zeit durch Analogie zu
321 Abs. 1 S. 1 Umwandlungsgesetz überwunden werden kann. Nach umfangreicher Auswertung der dazu ergangenen Instanzrechtsprechung und der äußerst streitigen Literatur wird eine Analogie abgelehnt. Auch andere, in der Literatur vertretene Lösungsansätze werden untersucht und schließlich abgelehnt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Historischer Überblick - Interimsmandate des Betriebsrats - Restmandat des Betriebsrats - Gesetzlich geregelte Übergangsmandate des Betriebsrats - Allgemeines Übergangsmandat des Betriebsrats - Weitere Lösungsansätze.
(Author portrait)
Die Autorin: Andrea Pirscher, geboren 1966, studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bielefeld und Köln; 1991 Erstes Juristisches Staatsexamen; 1994 Zweites Juristisches Staatsexamen. Seit 1994 Rechtsanwältin, seit 1998 Fachanwältin für Arbeitsrecht. Promotion 1999.



