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Description
(Text)
Bei Vertragsabschlüssen im internationalen Handelsverkehr spielt das Dokumentenakkreditiv, welches durch die ERA der Internationalen Handelskammer weitgehend geregelt ist, nach wie vor eine große Rolle. Bei seiner Abwicklung und Durchführung entstehen allerdings nicht selten spezifische Fragen, die durch den Rückgriff auf die nationale Rechtsordnung gelöst werden. Diese Arbeit befaßt sich anhand der Rechtsvergleichung zwischen dem deutschen und dem schweizerisch/türkischen Recht mit der Frage, ob und welche Einwendungen die Akkreditivbank bzw. Korrespondenzbank dem Begünstigten entgegensetzen kann. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Problematik des Rechtsmißbrauchseinwandes. Darüber hinaus werden verfahrensrechtliche Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes einer Analyse unterzogen. Schließlich wird auf die für das Akkreditivgeschäft relevanten international-privatrechtlichen Fragen eingegangen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Der Abstraktheitsgrundsatz - Zulässige und unzulässige Einwendungen - Voraussetzungen und Folgen des Rechtsmißbrauchseinwandes - Einstweilige Rechtsschutzmaßnahmen in Deutschland und in der Schweiz bzw. Türkei - Ausgewählte international-privatrechtliche Fragen.
(Author portrait)
Der Autor: Nebi Kaya wurde 1966 in Tavsancali-Konya geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Ankara war er als Anwalt tätig. An der Universität Frankfurt am Main erwarb er 1993 den Master of Law (LL.M.) . 1999 erfolgte die Promotion, ebenfalls in Frankfurt am Main.