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Description
(Text)
Obwohl die fakultative Zivilehe in mehreren europäischen Staaten Anwendung findet, blieben alle Bestrebungen zur Einführung dieser Eheschließungsform in Deutschland und Österreich ergebnislos. Dabei wurde die fakultative Zivilehe stets als Alternative zu der jeweils bestehenden Eheschließungsform gesehen. Die Arbeit stellt den unterschiedlichen Verlauf der Diskussion über die Einführung der fakultativen Zivilehe in Deutschland und Österreich dar und zeigt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Entwicklung auf. Die für und wider die fakultative Zivilehe angeführten Argumente werden herausgearbeitet und die Gründe angeführt, weshalb die Reformbestrebungen in beiden Ländern schließlich scheiterten.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die preußischen Eherechtsreformbestrebungen - Die Entstehung des BGB - Die Diskussion über die Eheschließungsform in Deutschland seit 1945 bis heute - Das österreichische Eheschließungsrecht im 19. Jahrhundert - Die österreichische Eherechtsreformversuche in der Zwischenkriegszeit - Das österreichische Konkordat 1933 - Die Reformbestrebungen in Österreich von 1945 bis heute.
(Author portrait)
Die Autorin: Inken Fuhrmann wurde 1967 in Kiel geboren. Sie studierte von 1986 bis 1992 Rechtswissenschaften in Kiel. Zur Zeit ist sie Referendarin im Oberlandesgerichtsbezirk Schleswig. Promotion 1997.