Description
(Text)
Die Wettbewerbsfähigkeit und damit auch die Attraktivität eines Finanzplatzes läßt sich an verschiedenen Faktoren festmachen. Als wesentliche Determinante für die Qualität eines Marktes gilt die Liquidität. Im Rahmen der Arbeit wird eine umfassende Liquiditätsdefinition herausgearbeitet und daran beurteilt, was unterschiedliche Liquiditätsmaße leisten können. Anhand geeigneter Maße ließ sich daraufhin die Liquidität deutscher Aktien in IBIS und SEAQ International empirisch überprüfen. Fragen, die den Anleger interessieren könnten, wie z.B. nach den Kosten sofortigen Abschlusses oder den Verfügbarkeiten von Gegenparteien werden hier beantwortet. Die in dieser Arbeit vorgestellten Maße können für die Geschäftsführung einer Börse, für Anleger, Emittenten und die Börsenaufsicht von Nutzen sein, um die Qualität eines Marktes zu beurteilen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Liquiditätsmaße - Geld-Brief-Spannen - Handelbare Mengen - Verfügbarkeiten von Gegenparteien - Markt- und Stückspannen im Tagesverlauf - Spannensteigung - Mindestschluß- und Stückverfügbarkeiten im Tagesverlauf.
(Author portrait)
Der Autor: Michael Grelck wurde 1965 in Pinneberg geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. 1992 Diplom-Kaufmann, danach von 1993 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg. 1997 Promotion. Seit 1997 ist er bei einer Unternehmensberatung tätig.



