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Description
(Text)
Diese theoriegeschichtliche Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis von weltweitem Handel, globaler Güterverteilung und Gerechtigkeit. Sie beginnt mit einer Darstellung der ökonomischen und politischen Seite weltweiten Freihandels. Anschließend werden wichtige Gerechtigkeitstheorien von Aristoteles bis Rawls dahingehend untersucht, welches Gewicht sie der Tausch- und der Verteilungsgerechtigkeit beimessen.Der letzte Teil behandelt schließlich die Bedeutung staatlicher Souveränität in Theorien globaler Tausch- und Verteilungsgerechtigkeit. Als Ergebnis läßt sich festhalten, daß die politische "Neue Weltfreihandelsordnung" der 1990er Jahre rechtsphilosophisch in Form überwiegend tauschdominanter Gerechtigkeitstheorien ihre Entsprechung findet.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Freihandel und Nord-Süd-Beziehungen - Das Verhältnis von Handel und Gerechtigkeit in der rechtsphilosophischen Theoriegeschichte - Handel und globale Gerechtigkeit.
(Author portrait)
Der Autor: Sebastian Schreiber, geboren 1967 in Flensburg. Studium der Rechtswissenschaft in Hamburg und Singapur; erstes Staatsexamen 1993 in Hamburg. Derzeit Referendar in Berlin.