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Description
(Text)
Das Stichwort des Erbschaftserwerbs bezeichnet den Übergang der Erbschaft vom Erblasser auf den Erben. Auf der Grundlage einer Erbfolge kraft Gesetzes haben sich insoweit im kontinental-europäischen Rechtskreis der Vonselbsterwerb und der Antrittserwerb der Erbschaft entwickelt. Die Arbeit geht der Frage nach, inwieweit in beiden Varianten des Erbschaftserwerbs die unterschiedlichen Interessenlagen der am Erbfall Beteiligten - Erblasser, Erbe und Nachlaßgläubiger - berücksichtigt werden. Dazu stellt die Autorin das geltende deutsche und italienische Recht gegenüber. Zur Verdeutlichung der gesetzlichen Strukturen werden deren Grundlagen im römischen und im älteren deutschen Recht aufgezeigt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Unterschiedliche Formen der Berücksichtigung des Erwerbswillens durch Annahme und Ausschlagung der Erbschaft - Der Gegenstand des Erbschaftserwerbs - Die Rechtslage in der Schwebephase.
(Author portrait)
Die Autorin: Hella Fischer wurde 1965 in Solingen geboren. 1984 begann sie mit dem Studium der Rechtswissenschaften gekoppelt mit einer fachspezifischen Fremdsprachenausbildung in Italienisch an der Universität Passau. 1986 wechselte sie an die Universität Münster. 1990 schloß sie das Studium mit dem 1. Jur. Staatsexamen ab. Den jur. Vorbereitungsdienst absolvierte sie von 1992-1996 am Landgericht Wuppertal. Die Autorin lebt heute in Bonn.