Byzantinische Stoffe und Motive in der europäischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts (Philhellenische Studien .6) (Neuausg. 1998. 363 S. 210 mm)

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Byzantinische Stoffe und Motive in der europäischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts (Philhellenische Studien .6) (Neuausg. 1998. 363 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 363 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631308134

Description


(Text)
Die 19 Beiträge dieses Bandes füllen eine große Lücke in der heutigen Literaturwissenschaft und Byzantinistik. Während die antike griechische Rezeption in der europäischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts seit langem Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen ist, bleibt die byzantinistische Komponente außer acht. Ohne Byzanz wäre das antike griechische Erbe undenkbar. Denn hier wurden die Werke der altgriechischen Autoren mit besonderer Vorliebe gelesen, studiert, kommentiert und kopiert. Die byzantinischen Stoffe und Motive, die in engem Zusammenhang mit der antiken griechischen literarischen Tradition stehen, begegnen uns auch in der Literatur der ost- und westeuropäischen Länder. Die Bedeutung Byzanz' für das kulturelle Erbe der Länder, die mit ihm in Berührung kamen, wird dadurch deutlich. Gleichzeitig wird das gemeinsame europäische kulturelle Erbe wiederentdeckt, das der heutigen Diskussion über ein multikulturelles Europa neue Anregungen geben kann.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Erforschung der byzantinischen Stoffe und Motive in West- und Osteuropa - Byzanz in der europäischen Literatur des 20. Jahrhunderts - Der eingescannte Tzetzes - Byzantinisches in rezenter Literatur aus Österreich - Romanian literature and byzantium in the 19th Century and the first half of the 20th century.
(Review)
"Der sechste Band der 'Philhellenischen Studien' erweitert den Horizont wesentlich und fordert explizit zu einer neuen Würdigung dieser Leistungen auf." (Jürgen Henkel, Südosteuropa-Mitteilungen)
(Author portrait)
Die Beiträger: Petro Bádenas, Michael Bibikov, Wolfram Brandes, Lia Brad Chisacof, Ioanna Constandulaki-Chantzou, Mika Hakkarainen, Klitos Ioannides, Johannes Irmscher, Oktawiusz Jurewicz, George Kanarakis, Ewald Kislinger, Johannes Koder, Evangelos Konstantinou, Helga Schwarz-Stötzer, Karolos Mitsakis, Michael Pieris, Fedor B. Poljakov, Marianna Spanaki, Franz Tinnefeld.
Der Herausgeber: Evangelos Konstantinou wurde 1933 in Askri bei Theben/Griechenland geboren. Von 1952 bis 1957 studierte er orthodoxe Theologie an der Universität Athen. Von 1960 bis 1964 Studium der Byzantinistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin. 1963 erfolgte die Promotion. Von 1964 bis 1966 war er Stipendiat der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. 1971 Habilitation an der Universität Würzburg für Byzantinistik und Neugriechische Philologie. Er ist Professor für diese Fächer an derselben Universität.

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