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Description
(Text)
Dieser Sammelband thematisiert wissenschaftstheoretische Grundlagenprobleme der Linguistik als kognitiver Wissenschaft. Dabei wird von der Erkenntnis ausgegangen, daß in den letzten etwa zwei Jahrzehnten nicht nur in der Linguistik, sondern auch in der Wissenschaftstheorie "kognitive Wenden" stattfanden. Somit stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen und mit welchen Konsequenzen die "kognitive Wende" in der Linguistik und die "kognitive Wende" in der Wissenschaftstheorie miteinander in Beziehung gebracht werden können. Die Beiträge des Bandes diskutieren neue Ansätze zur Wissenschaftstheorie der Linguistik, die Antworten auf diese Frage darstellen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Kognitive Linguistik? Eine Straße in den Geist! (Monika Schwarz) - Ist der Gegenstand der Sprachwissenschaft die Sprache? (Vilmos Ágel) - Das logische und das ökologische Netz. Gedanken zur Neuorientierung der Metalinguistik im Rahmen der "feedback theory of science" (Peter Finke) - A Rehabilitation of Analogy in Syntax (and Elsewhere) (Esa Itkonen & Jussi Haukijoa) - Ein starkes Gesetz schwacher Grammatiken und einige seiner Implikationen (Hubert Haider).
(Author portrait)
Der Herausgeber: András Kertész ist o. Professor für germanistische Linguistik an der Lajos-Kossuth-Universität Debrecen (Ungarn). Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Sprachtheorie, Wissenschaftstheorie und Semiotik sowie Herausgeber zweier Schriftenreihen. Buchveröffentlichungen: Die Modularität der Wissenschaft (1991), Artificial Intelligence and the Sociology of Knowledge (1993), Heuristik der deutschen Phonologie (1993), Die Ferse und der Schild (1995), (Hrsg.) Sprache als Kognition - Sprache als Interaktion (1995).
Die Beiträger: Monika Schwarz, László I. Komlósi, Vilmos Ágel, Peter Finke, Esa Itkonen & Jussi Haukioja, Hubert Haider, András Kertész.



