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Description
(Text)
Mit der Wiedervereinigung tauchte das Problem auf, wie mit Bundeswehr und NVA zu verfahren sei. Die Arbeit skizziert die historischen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Prozeß der Zusammenführung maßgeblich beeinflußten. Sie untersucht, welche Regelungen hierfür im Einigungsvertrag getroffen wurden, und erörtert die aufgetretenen juristischen Fragestellungen und Einzelprobleme. Insbesondere die rechtspolitisch immer noch aktuellen Problemkomplexe der Stasi-Unterlagen und der Rentenüberleitung erfahren eine vertiefte Betrachtung. Ziel der Arbeit ist es, durch eine analytisch-deskriptive Vorgehensweise zu ermitteln, ob auf diesem genau abgrenzbaren Teilgebiet des Einigungsprozesses von einem Gelingen gesprochen werden kann.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Rahmenbedingungen der Zusammenführung von Bundeswehr und NVA - Der Einigungsvertrag als zentrales Gestaltungsmittel - Die Integration der Streitkräfte der NVA - Die Problematik der Stasi-Unterlagen - Das "Rentenstrafrecht".
(Author portrait)
Der Autor: Jürgen Kowalczyk wurde 1969 in Karlsruhe geboren. Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg im Breisgau 1989 bis 1994. Mitarbeiter am Max-Planck-Instiut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg 1994 bis 1996. Seit Oktober 1995 Referendar am Landgericht Freiburg. 1996 Promotion in Freiburg.