ニーベルンゲンの歌(ドイツ古典叢書)<br>Bibliothek des Mittelalters, Texte und Übersetzungen12 : Das Nibelungenlied : Und die Klage. Nach der Handschrift 857 der Stiftsbibliothek St. Gallen. Mittelhochdeutscher Text (Bibliothek deutscher Klassiker) (2. Aufl.)

ニーベルンゲンの歌(ドイツ古典叢書)
Bibliothek des Mittelalters, Texte und Übersetzungen12 : Das Nibelungenlied : Und die Klage. Nach der Handschrift 857 der Stiftsbibliothek St. Gallen. Mittelhochdeutscher Text (Bibliothek deutscher Klassiker) (2. Aufl.)

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  • 商品コード 9783618661207

Description

Das mittelhochdeutsche »Nibelungenlied«, um 1200 entstanden, gehört zu den großen Werken der Weltliteratur. Als Heldenepos steht es neben Dichtungen wie Homers »Ilias«, Vergils »Aeneis« oder dem altfranzösischen »Rolandslied«. Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ist der Nibelungen-Stoff zur Grundlage eines deutschen Nationalmythos geworden, dessen Wirkungsmächtigkeit kaum zu überschätzen ist.Die Ausgabe enthält den kritisch bereinigten Text der St. Galler Handschrift B aus dem 13. Jahrhundert, eine versgetreue Übersetzung und einen umfangreichen Kommentar. Zum ersten Mal seit den Editionen des 19. Jahrhunderts bietet die Ausgabe nicht nur das eigentliche »Nibelungenlied«, sondern auch die sogenannte »Klage«, eine Fortsetzung in Reimpaaren, die erzählt, was nach der Katastrophe geschehen ist, und die Frage von Schuld und Unschuld thematisiert. Damit wird das ursprüngliche »Nibelungen-Buch« wiederhergestellt, in dem die beiden Texte offenbar von Anfang an eine Einheit gebildet haben. Das Nibelungenlied und Die Klage
Mittelhochdeutscher Text und Übersetzung
Kommentar
Das Nibelungenlied und Die Klage
Inhalt
Nibelungenlied
Klage
Entstehung und Überlieferung
Stoff und Quellen
Erzählstrategie
Darstellungsmittel
Wirkung
Literaturhinweis
Textgrundlage und Textgestaltung
Zur Übersetzung
Stellenkommentar
Nibelungenlied
Klage
Lesartenverzeichnis
Die Handschriften
Anordnung der Lesarten
Verzeichnis
Nibelungenlied
Klage
Namenverzeichnis
Abkürzungs- und Literaturverzeichnis
Register zum Stellenkommentar
Dank Walter Haug (1927-2008) lehrte bis zu seiner Emeritierung Mediävistik an der Universität Tübingen. Prof. Dr. Joachim Heinzle, geb. 1945, hat den Lehrstuhl für Germanische und deutsche Philologie an der Philipps-Universität Marburg inne. Zahlreiche Veröffentlichungen zum Nibelungenlied sind von ihm erschienen. »Eine wissenschaftlich fundierte Volksausgabe ist dies, ein Wunderborn, unerschöpflich. Ein Komentar, der alles wieder geradebiegt, was bisher schiefgelaufen ist in der Rezeption des Nibelungenliedes.« Eleonore Büning Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 20131006

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