Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörung (Leben Lernen, Bd. 137) : Therapeutische Hilfe bei Suizidalität, Selbstschädigung, Impulsivität, Angst und Dissoziation (Leben Lernen) (5. Aufl.)

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Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörung (Leben Lernen, Bd. 137) : Therapeutische Hilfe bei Suizidalität, Selbstschädigung, Impulsivität, Angst und Dissoziation (Leben Lernen) (5. Aufl.)

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  • 商品コード 9783608892192

Description

Suizidalität, selbst- und fremdschädigendes Verhalten sowie Panikattacken und dissoziative Störungen können die Folge sein, wenn Menschen mit Persönlichkeitsstörungen in akute Lebenskrisen geraten. Die Autoren vermitteln Techniken einer kompetenten Krisenintervention, spezifisch abgestimmt auf die verschiedenen Äußerungsformen.

Menschen, die unter Persönlichkeitsstörungen leiden, sind in besonderem Maße der Gefahr ausgesetzt, durch akute Lebenskrisen oder Traumata aus dem mühsam aufrechterhaltenen Gleichgewicht zu fallen. Suizidalität, fremd- und selbstschädigendes Verhalten, schwere Angststörungen und Dissoziationen sind die dann häufig auftretenden Reaktionsweisen. Sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich ist in solchen Fällen daher eine kompetente Krisenintervention - mittels psychotherapeutischer Techniken oder zusätzlicher pharmakologischer Behandlung - von größter Bedeutung.

Vorwort

1. Diagnostik von Persönlichkeitsstörungen (Th. Bronisch)

2. Grundsätzliches zur psychotherapeutischen Krisenintervention (Th. Bronisch)

3. Suizidalität (Th. Bronisch)
a) Diagnostik
b) Interventionsstrategien
c) Der chronisch suizidale Patient

4. Krisenintervention bei Selbstverletzung (M. Bohus/Ch. Unckel)
a) Abklärung der Verletzung
b) Abklärung der Suizidalität
c) Differentialdiagnostik
d) Diagnostik der Persönlichkeitsstörung
e) Verhaltensdiagnostik
f) Borderline-Persönlichkeitsstörung
g) Dialektisch-Behaviorale Psychotherapie
h) Orientierungshilfen für die Krisenbewältigung

5. Aggression und Impulsivität M. Bohus/Ch. Unckel)

6. Angst (L. Reddemann)

7. Dissoziation (L. Reddemann)

8. Pharmakologische Behandlung bei Krisenintervention (M. Dose)
a) Pharmakologische Voraussetzungen
b) Medikamentöse Krisenintervention
c) Welche Psychopharmaka kommen in Frage?

9. Juristische Aspekte der Krisenintervention (M. Dose)
a) Behandlungsvertrag und Einwilligungsfähigkeit
b) Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
c) Rechtliche Situation bei akuter Intoxikation oder Selbstverletzung
d) Einweisung/Unterbringung

10. Zusammenfassung (Th. Bronisch)

Prof. Dr. med. Thomas Bronisch, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, war als Oberarzt an der Klinik des Max-Planck-Instituts München tätig und führt jetzt eine abmulante Privatpraxis in München.

Prof. Dr. med. Martin Bohus, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Er ist Präsident der Europäischen DBT Accociation (EDBTA). Bis September 2021 Wissenschaftlicher Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.

M. Bohus übernahm 2003 den Lehrstuhl für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin der Universität Heidelberg, an der Medizinischen Fakultät Mannheim, und wurde gleichzeitig zum Ärztlichen Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit ernannt. Seit 2015 war er Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Psychiatrische und Psychosomatische Psychotherapie. Seit 2016 hat er eine Gastprofessur and er Harvard Medical School, Boston, inne.

Seine wissenschaftliche Gesamtleistung ist mit über 400 internationalen wissenschaftlichen Arbeiten beeindruckend, mehrfach wurde er für seine Psychotherapieforschung national und international ausgezeichnet. Professor Martin Bohus ist Herausgeber der wissenschaftlichen Fachzeitschrift BPDED. Er war Vorstandsmitglied der DGPPN, Präsident der European und International Society for the Studies of Personality Disorders, sowie langjähriger Präsident der Deutschen Gesellschaft für DBT. Im Februar 2022 wurde er zudem von der Ruhr-Universität Bochum zum Senior Research Fellow ernannt. Heute ist er Präsident der European DBT Association.

Prof. Dr. med. Matthias Dose, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, war Ärztlicher Direktor des »Isar-Amper-Klinikums«, Klinik Taufkirchen (Vils). Derzeit ist er in der psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Diplom-Psychologen tätig.

Prof. Dr. med. Luise Reddemann ist Nervenärztin, Psychoanalytikerin und Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin.
Seit gut 50 Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit Trauma und Traumafolgestörungen. Von 1985 bis 2003 war sie Leiterin der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin des Ev. Johannes-Krankenhauses in Bielefeld und entwickelte dort ein Konzept zur Behandlung von Menschen mit komplexen Traumafolgestörungen, die »Psychodynamisch imaginative Traumatherapie« (PITT).
Luise Reddemann führt zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen durch. Im Rahmen ihrer Honorarprofessur an der Universität Klagenfurt für medizinische Psychologie und Psychotraumatologie widmet sie sich den Arbeitsschwerpunkten Resilienz sowie Folgen von kollektiven Traumatisierungen.

Luise Reddemann war Mitglied im Weiterbildungsausschuss der Deutschen Akademie für Psychotraumatologie, im Wissenschaftlichen Beirat der Lindauer Psychotherapiewochen und in der wissenschaftlichen Leitung der Psychotherapietage NRW.

Luise Reddemanns Bücher und CDs im Verlag Klett-Cotta haben auch bei Betroffenen weite Verbreitung gefunden und vielen Menschen geholfen, mit einer traumatischen Erfahrung besser fertig zu werden.

Weitere Informationen zu Luise Reddemann finden Sie unter: www.luise-reddemann.de

Christine Unckel, Dipl.-Psych., ist als Diplom-Psychologin an der Michael-Balint-Klinik in Königsfeld im Schwarzwald tätig.