Digitale Glokalisierung : Das Paradox von weltweiter Sozialität und lokaler Kultur. Dissertationsschrift (Campus Forschung 963) (2013. 325 S. 214 mm)

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Digitale Glokalisierung : Das Paradox von weltweiter Sozialität und lokaler Kultur. Dissertationsschrift (Campus Forschung 963) (2013. 325 S. 214 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783593399508

Description


(Short description)
Digitale Informations- und Kommunikationstechnologien gelten als Motor der Globalisierung. Carsten Ochs untersucht am Beispiel von Software-Anwendungen in Asien, wie solche Technologien für die unterschiedlichen Sprachen und Kulturen adaptiert werden, und deckt ein großes soziokulturelles Paradox auf: Im Zuge von Digitalisierungsprozessen wird globale Sozialität durch die Überführung von Kulturtechniken in lokalspezifische kulturelle Praktiken hergestellt.
(Table of content)
Inhalt
1. Einleitung: Information & Communication Technologies (ICTs) und Globalisierung

1.1 Das Erkenntnisinteresse: Der Zusammenhang von ICTs und Globalisierung als soziologisches Problem

1.2 Konstruktion des Forschungsfeldes: Die "digitale Sprachkluft" und das ICT Development Project

1.3 Grundzüge des Forschungsverfahrens und Überblick über den Aufbau der Arbeit



2. Forschungsfeld und -gegenstand: ICT-Lokalisierung und das ICT Development Project

2.1 Was bedeutet Lokalisierung?

2.2 Skizze des ICT Development Project



3. Herleitung und Ausformulierung der Fragestellung

3.1 Die Erzeugung von ICT-Nutzungspraktiken als Aktualisierung der virtuellen Kulturtechnik des Digitalisierens

3.2 ICT-Nutzungspraktiken als stabilisierte Operationsketten

3.3 ICT-Nutzungspraktiken als von Kultur-Programmen geformte Operationsketten

3.4 Die gezielte Erzeugung von ICT-Nutzungspraktiken als strategisch-experimentelles Entwerfen von Kultur-Programmen



4. Forschungsdesign: Perspektive, Methoden und Prozess

4.1 Methodologische Vorüberlegungen

4.2 Die Forschungsperspektive: Multi-Sited Ethnographic Case Study

4.3 Methode I: Teilnehmende Beobachtung

4.4 Methode II: Ethnographische Interviews/ExpertInnen-Interviews

4.5 Methode III: Dokumentenanalyse

4.6 Schluss: Der Forschungsprozess



5. Das Projektnetzwerk: Genese und strukturelle Logiken

5.1 Die Genese des Netzwerks

5.2 Netzwerkstruktur und -operationen in der ersten Projektphase (2004-2007)

5.3 Das Projektnetzwerk als Kontrollkaskade: Die Machttechnik der positiven Fernkontrolle

5.4 Strategische Neuausrichtung und Restrukturierung des Netzwerks: Die zweite Projektphase (2007-2010)



6. Der strategisch-experimentelle Entwurf des Kultur-Programms

6.1 Grundzüge der Strategie: Anschluss an die 'Global Society' über die Errichtung von Experimentalsystemen

6.2 Das neuentworfene Kultur-Programm

6.3 Ein Widerspruch als Symptom: Gender In/Equity6.4 Anstelle eines Fazits: Der strategische Bruch - oder: Offenheit/ Kontrolle und das Paradox der Digitalen Glokalisierung



7. Sozialität ohne Kultur - Schlussüberlegungen zum Problem der Digitalen Glokalisierung



Siglen

Literatur

Dank



(Author portrait)
Carsten Ochs ist Soziologe am European Center for Security and Privacy by Design an der TU Darmstadt.

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