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Description
(Short description)
Die De- und Re-Konstruktion des Governance-Konzepts ist ein notwendiger Schritt, um die blinden Flecken einer eurozentristischen Perspektive zu überwinden. Anke Draude eröffnet der empirischen Sozialforschung mit ihrer Studie neue Perspektiven auf Politik in nicht-westlichen Räumen und bietet einen theoretisch-konzeptionellen Beitrag zur Anerkennung der soziopolitischen Vielfalt in der Weltgesellschaft.
(Table of content)
InhaltVorbemerkung9Einleitung11I. Eurozentrismus1.Staatszerfall251.1Schwache, zerfallende und kollabierte Staaten261.2Wissenschaftliche Gratwanderungen362.Neopatrimonialismus552.1Personalisierte Herrschaft und moderne Staatlichkeit.562.2Modernisierungstheoretische Stolpersteine813.Zwischenbilanz100II. Re-Konzeptualisierung4.Governance - Dekonstruktion1074.1Kontextualisierung konzeptioneller Voraussetzungen1094.2Kontextuelle Spannungen beim Konzepttransfer1185.Governance - Rekonstruktion1295.1Definition1305.2Methode1385.3Heuristik1436.Zwischenbilanz156III. Kontingenz7.Regieren in Räumen begrenzter Staatlichkeit1637.1Governance-Leistungen1647.2Governance-Akteure1767.3Governance-Institutionen1887.4Governance-Räume2108.Kulturperspektiven2288.1"Cultural Turn"2308.2Übersetzung und Aneignung2358.3Von der Selbstbeschreibung zur Governance-Kultur2458.4Governance-Kulturen2609.Zwischenbilanz267Schlussbilanz273Literatur281wischenbilanz 267
Schlussbilanz 273
Literatur 281
(Author portrait)
Anke Draude, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin.



