Geschlecht regieren : Zum Verhältnis von Staat, Subjekt und heteronormativer Hegemonie. Dissertationsschrift (Politik der Geschlechterverhältnisse 46) (2011. 280 S. 214 mm)

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Geschlecht regieren : Zum Verhältnis von Staat, Subjekt und heteronormativer Hegemonie. Dissertationsschrift (Politik der Geschlechterverhältnisse 46) (2011. 280 S. 214 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783593394114

Description


(Text)
Die Konstitution zweigeschlechtlicher Subjekte als Effekt von Machtverhältnissen zu begreifen stellt mittlerweile kein theoretisches Neuland mehr dar. Die Rolle des Staates dabei blieb bislang in der feministischen Staatstheorie sowie der Queer Theory weitgehend ausgeblendet. An dieser Leerstelle setzt Gundula Ludwig an: Im Anschluss an Gramsci, Foucault und Butler zeigt sie, inwiefern das Verhältnis von staatlicher Macht und vergeschlechtlichten Subjekten sich gegenseitig bedingt: Über die Vergeschlechtlichung schreibt sich staatliche Macht in einer körperlichen und psychischen Form in die Subjekte ein, wodurch erst eine historisch spezifische Form staatlicher Machtausübung möglich wird.
(Table of content)
InhaltVorwort 11I. Einleitung 14I.1. Staatstheoretisches Ausgangsinteresse 14I.2. Historische Verschiebungen 16I.3. Staatstheoretische Anreicherungen 20I.4. Theoretische Werkzeugkisten 24I.5. Theoretische Verortungen 33I.6. Theoretische Bewegungen 44II. Staat und Subjektkonstitution: Hegemonie- und gouvernementalitätstheoretische Annäherungen 50II.1. Hegemonietheoretische Annäherungen 50II.1.1. Vorbemerkung: Eine Neuformulierung marxistischer Theorie als 'Philosophie der Praxis' 50II.1.2. Die Erweiterung des Staates 53II.1.3. Staat und Subjektkonstitution aus einer hegemonietheoretischen Perspektive 68II.1.4. Rückblick und Ausblick 81II.2. Gouvernementalitätstheoretische Annäherungen 86II.2.1. Vorbemerkung: Von der Staatsphobie zur Regierung 86II.2.2. Vom Problemdreieck 'Sicherheit - Territorium - Bevölkerung' zur Serie 'Sicherheit - Bevölkerung - Regierung' 93II.2.3. Staat und Subjektkonstitution aus einer gouvernementalitätstheoretischen Perspektive 106II.2.4. Vom 'Außen' des Staates zum Staat als Praxis 127II.2.5. Die Genealogie des modernen Staates alsGenealogie des modernen Subjekts 132II.2.6. Rückblick und Ausblick 134II.3. Umrisse eines hegemonie- und gouvernementalitäts-theoretischen Staatsverständnisses 139II.3.1. Vorbemerkung: Hegemonie- und gouvernementalitätstheoretische Konvergenzen 139II.3.2. Das ko-konstitutive Verhältnis von modernem Staat und modernen Subjekten 141II.3.3. Rückblick und Ausblick 150III. Geschlecht und Subjektkonstitution: Queer-feministische Annäherungen 152III.1. Vorbemerkung: Heteronormativität als strukturierende Kraft für die Intelligibilität der Subjekte 152III.2. Eine radikale Kritik von Geschlecht und ihre Konse-quenzen oder: 'Perhaps sex was always already gender' 156III.2.1. Das Geflecht, in dem sex, gender und Begehren hervorgebracht werden 160III.2.2. Geschlecht und Performativität 164III.3. Geschlecht und die Konstitution des Subjekts 168III.3.1.Ich performe, daher bin ich: Geschlecht, Performativität und Subjektkonstitution 169III.3.2. Die Wendung von Macht auf sich selbst 173III.3.3. Vergeschlechtlichte Subjektkonstitution und normative Gewalt 177III.4. Rückblick und Ausblick 180IV. Staat und vergeschlechtlichte Subjektkonstitution 191IV.1. Geschlecht regieren 191IV.2. Heteronormative Hegemonie 192IV.3. Geschlecht, Subjektkonstitution und Staat 198IV.4. Theoretische Bewegungen. Oder: Effekte queerer Interventionen in feministische Staatstheorie 209V. Neoliberale Prozesse der Transformation von Staat und vergeschlechtlichter Subjektkonstitution: Thesen und weiterführende Fragen 218V.1. Neoliberale Prozesse der Transformation aus einer hegemonie- und gouvernementalitätstheoretischen Perspektive 218V.2. Neoliberale Gouvernementalität: Vom Markt als Organisationsprinzip staatlichen Handelns und von der unternehmerischen Freiheit der Subjekte 220V.3. Neoliberale Ökonomie: Von einem flexiblen Produktionsmodell und unternehmerischen Subjekten 224V.4. Regieren und Produzieren als 'passive Revolution' 230V.5. Neoliberale Gouvernementalität und vergeschlechtlichte Subjektkonstitution 233V.5.1. Flexibel und fluid: Heteronormative Hegemonie im Neoliberalismus 233V.5.2. Das Regieren von Geschlecht in einer neoliberalen heteronormativen Hegemonie 238V.6. Schlussbemerkung 246Literatur 250Sigelverzeichnis 250Literaturverzeichnis 255

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