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Description
Ob Lob, Prämien oder Incentives alles, was in Unternehmen zur Mitarbeiter-Motivation praktiziert wird, ist kontraproduktiv, wie die Finanzkrise nur allzu deutlich zeigte. Reinhard K. Sprenger zerlegt die weitverbreiteten Anreizsysteme in unseren Unternehmen und ihre kontraproduktiven Folgen. Mit einem neuen Kapitel zum Thema Boni und Gehaltsmanagement, das auch auf die Fehlentwicklungen der letzten Jahre eingeht denn nie waren Reinhard K. Sprengers Thesen so aktuell wie heute. Vorwort
Einleitung
Erster Teil
Sichtungen
Der Impuls aus der Praxis
Der Sprachnebel der "Motivation"
Die freizeitorientierte Schonhaltung
Der kurze Hebel der Motivierung
Verdacht als Unternehmenskultur
Grammatik der Ver-Führung
Zweiter Teil
Entlarvungen
Sisyphos: Belohnen und Bestechen
Loben als Herrschaftszynismus
Bonus-Systeme als Nullsummen-Spiele
Doping
Ideen bringen Geld. Bringt Geld auch Ideen?
Passivität als Führungs-Konzept
Revue der Abwertung
Gegen-Reden
Gehaltsmanagemen
tDritter Teil
Führungen
A. Fordern statt verführen
Exkurs: Dialogisch führen
B. Demotivation vermeiden
Beziehungskisten
Nicht-Zutrauen
Unterfordern der Leistungsfähigkeit
Zerteilung der Arbeit
Mangelnder Freiraum als fehlende Leistungsmöglichkeit
C. Epilog: Versuch über Selbstachtung
Literatur Reinhard K. Sprenger holds a doctorate in philosophy and has earned the reputation of Germany's most distinguished management expert and executive consultant. His client list includes nearly every major DAX corporation. Sprenger is known as a maverick who emphatically challenges us to think and act in new ways. Motivation "Der Managementklassiker hat auch 2010 noch seine Gültigkeit, gerade mit Blick auf die Finanzkrise. Umso mehr, als Sprenger nun ein verführungsfreies Entgeltmanagement skizziert." (Personalmagazin, 01.05.2010) Mythos Motivation "Sprengers Thesen sind provokant - und regen gerade deshalb zum Nachdenken an." (Acquisa, 01.05.2010)



