- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > History
- > general surveys & lexicons
基本説明
Das Buch stellt einen Mythos dar, von dem die Deutschen sich abgrenzen oder zu dem sie sich bekennen, um so die eigene gesellschaftliche Realität zu reflektieren.
Description
Blue Jeans und Jazz, Hollywood-Filme und Wolkenkratzer - vieles ist seit 1900 aus den USA nach Deutschland importiert worden. Aber nicht alles, was hierzulande als Amerikanisierung bezeichnet wird, hat mit amerikanischer Realität zu tun. An Beispielen wie dem Diskurs über die Liebe in der Weimarer Republik oder der modernen Stadtplanung in Frankfurt am Main wird gezeigt, dass die Versatzstücke, die in den unterschiedlichsten Medien und Lebensbereichen präsent sind, auf ein mehr oder weniger imaginiertes "Amerika" zurückgreifen. Es stellt einen Mythos dar, von dem die Deutschen sich abgrenzen oder zu dem sie sich bekennen, um so die eigene gesellschaftliche Realität zu reflektieren. VorwortEinleitungFrank Becker, Elke Reinhardt-BeckerAmerikabild und "Amerikanisierung" im Deutschland des20. Jahrhunderts - ein ÜberblickFrank BeckerZivilisation auf dem Treibriemen: Die USA im Urteil der deutschenLiteratur um und nach 1900Dieter HeimböckelVor "Mainhattan": Frankfurt am Main als amerikanische Stadt in derWeimarer RepublikPeter HoeresThe American Way of Love: Zur Amerikanisierung des deutschenLiebesdiskurses in der Weimarer RepublikElke Reinhardt-BeckerDas pädagogische Amerika in der Weimarer Republik: Rezeption undExternalisation der "Schule der Demokratie"Thomas KoinzerAmerikanisierung im "Dritten Reich"? Wege und Irrwege der ModerneFrank BeckerAmerikabericht mit Augenzwinkern - Peter von Zahn und die "Bilderaus der Neuen Welt"Peter EllenbruchGlobal Hollywood? Amerikanischer Film und Amerikanisierungdes (deutschen) Kinos am Beispiel von Teufelsfilmen derJahrtausendwendeJost KellerZwischenstation auf dem Weg ins wiedervereinigte Deutschland: DieUSA aus ostdeutscher Perspektive bei Jakob HeinAndrea Payk-HeitmannCulture Clash: Zur Debatte zwischen amerikanischen, deutschen undsaudiarabischen Intellektuellen über den "gerechten Krieg"Alexander StephanSchlussbemerkungFrank Becker, Elke Reinhardt-BeckerAutorinnen und Autoren Elke Reinhardt-Becker, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Duisburg-Essen.



