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Description
Aus dem Inhalt:
Günter Scholtz
Einleitung
Eckhard Roch
Ordnung und Chaos.
Musikalische Aspekte antiker Kosmologien
Max HAAS
Verhältnis von musikalischer Propädeutik und Philosophie im Mittelalter 39
Frank Hentschel
Affectus und proportio.
Musikbezogene Philosophie der Emotionen um 1300
iingelbcrt von Admont und Petrus d'Auvergne) 53
Fxrlou SHEHADI
The Influence of Philosophy on Music Theory
and Performance in Medieval Islam 69
Gernot Gruber
Musikerfahrung, Musikbegriff und deren Wirkung.
Ihr Zusammenhang an Beispielen aus der
Moiart-Rezeption großer Philosophen 79
Rudolf Flotzinger
Österreichische Musik und Musikwissenschaf in ihrem Verhältnis zur Philosophie 97
Christoph Asmuth
Musik als Metaphysik.
Platonische Idee, Kunst und Musik bei Arthur Schopenhauer 111
Frithjof R0di
Das Paradigma der Musik in Diltheys Verständnis des Lebens
Andreas Grossmann
Zwischen Weltentfremdung und Erlösung.
Überlegungen zur "Philosophie" der Musik Gustav Mahlers
Bar bara R. Barry
Schiller's (and Berlin's) Naive and Sentimental:
Propensity and Pitfalls in the Philosophical Categorization ofArtists
Rudolph Bockholt
Was ist ein musikalischer Gedanke
Adolf Nowak
Musikalische Logik - philosophische Logik
Wilfried Gruhn
Das andere Denken der Ohren.
Der Einfluß fernöstlichen Denkens auf die Zeitvorstellung in
Kompositionen Hans Zenders
Akira Tamba
Le N6, le point de rencontre entre l'esth tique et la
recherche spirituelle sous le bouddhisme Zen
Hans-JÜRGEN FEURICH
Werte und Normen in der Musik.
Ästhetische und musikpädagogische Aspekte
einer meist vernachlässigten Unterscheidung
JÖRG-PETER Mvrtmann
Meta-Musik.
Zum Problem musikalischer Selbstreferenz
Die Autoren des Bandes Christoph Asmuth, geb. 1962, Studium der Philosophie, Germanistik, Pädagogik, Geschichte in Bochum. 1992 M.A., 1995 Promotion in Philosophie, 2003 Habilitation. Seit 2004 Privatdozent an der TU Berlin. Zahlreiche Aufsätze zum Dtschen. Idealismus, Transzendentalphilosophie, Erkenntnistheorie. Hans Poser, geb. 1937, Studium der Mathematik, Physik und Philosophie in Tübingen und Hannover. 1964 Staatsexamen in Mathematik und Physik, 1969 Promotion in Philosophie, 1971 Habilitation. Seit 1972 Professor für Philosophie an der TU Berlin. Seit 1977 Vizepräsident der Leibniz-Gesellschaft in Hannover. Publikationen: Zahlreiche Artikel zur Philosophiegeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts, zur Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie. Gunter Scholtz, geb. 1941, studierte Philosophie, Germanistik und ev. Theologie. Promotion 1970 an der Universität Münster im Fach Philosophie, Habilitation 1979 an der Ruhr-Universität Bochum. Bis 2006 war er Inhaber einer Stiftungsprofessur für "Geschichte und Theorie der Geisteswissenschaften" an der Universität Bochum. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Theorie und Geschichte der Geisteswissenschaften, besonders Geschichts- und Kulturphilosophie, Begriffs- und Ideengeschichte



