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Description
Wer seine Feinde besiegen will, darf ihnen nicht helfen. Er muss sie höflich, aber bestimmt darum bitten, ihm einen winzigen, unwichtigen Gefallen zu tun. Intuitiv glauben wir, dass wir Menschen mögen, weil sie nett zu uns sind. Wir überhäufen unsere Gegner mit Freundlichkeiten, in der Hoffnung, sie auf unsere Seite zu ziehen, und ernten oft nur noch mehr Verachtung. Die psychologische Realität funktioniert jedoch exakt spiegelverkehrt.Der Ben-Franklin-Effekt beschreibt ein bizarres Phänomen der menschlichen Kognition: Wer uns einen Gefallen tut, fängt unweigerlich an, uns mehr zu mögen. Unser Gehirn erträgt den Widerspruch nicht, jemandem zu helfen, den wir eigentlich ablehnen. Um diese kognitive Dissonanz aufzulösen, schreibt unser Verstand die Realität um und manipuliert unsere eigenen Emotionen, bis wir den ehemaligen Feind als wertvollen Verbündeten betrachten. Diese unbewusste Neuverdrahtung der Sympathie ist eines der mächtigsten und am wenigsten verstandenen Werkzeuge der sozialen Dynamik.Dieses Werk seziert die Architektur der sozialen Verpflichtung. Es demaskiert die gefährliche Annahme, dass Altruismus Sympathie erzeugt, und zeigt, wie man durch kalkulierte Schwäche und gezielte Bitten die loyalsten Netzwerke knüpft.Sie erfahren, wie Sie den Ben-Franklin-Effekt in schwierigen Verhandlungen, bei toxischen Kollegen oder in festgefahrenen Konflikten anwenden, um Widerstände lautlos zu brechen und das Gehirn Ihres Gegenübers für sich arbeiten zu lassen.
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- 学校時報 1962年8月号
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- 電子書籍
- 学校時報 1961年9月号



