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Description
Das größte Verbrechen der Kartelle war nicht der Handel - sondern die Eroberung des Staates selbst. Über Jahrzehnte hinweg haben Mexikos Drogenkartelle nicht nur Gewalt ausgeübt, sondern den Staat selbst von innen heraus geformt. Dieses Buch zeigt, wie Korruption, Einschüchterung und finanzielle Abhängigkeiten politische Institutionen, Polizei und Justiz erodierten. Auf Grundlage investigativer Recherchen, Zeugenaussagen und Regierungsdokumente analysiert es, wie lokale und nationale Behörden zu Komplizen wurden - teils aus Angst, teils aus Eigeninteresse. Dabei entsteht ein differenziertes Bild eines Landes, dessen Demokratie an der Grenze zwischen Macht und Ohnmacht besteht. Eine historische und politische Studie über die Grenzen staatlicher Autorität im Zeitalter des organisierten Verbrechens. Autor von Büchern auf Deutsch über Selbstverbesserung, Erfolg im Business und Schlüsselmomente der Geschichte. Seine Werke destillieren handfeste Erkenntnisse für persönliches und berufliches Wachstum.



