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Ursula Schuster verbindet in diesem, ihrem persönlichsten und womöglich letzten Buch die Spuren der Liebe ihres großen Vorbildes seit Kindertagen, Albert Schweitzer. Ursula Schuster verbindet in diesem, ihrem persönlichsten und womöglich letzten Buch die Spuren der Liebe ihres großen Vorbildes seit Kindertagen, Albert Schweitzer, mit ihren außergewöhnlichen eigenen Erfahrungen und Schicksalsschlägen, von ihren Großeltern und Eltern bis heute zum Ende ihres Lebens, die in ihrem Herzen hinterlassenen Spuren der Liebe eines ganzen Lebens. Geboren März 1944 in Bad Urach. Nach Volksschule, Gymnasium und Wirtschaftsoberschule. Seit 1990 ehrenamtliche Arbeit über 20 Jahre für epilepsiekranke Menschen: Gründung von Selbsthilfegruppen, Fördervereine und einen Landesverband für Epilepsiekranke. Autorin seit 1990: "Michaels Fall", Blackwell-Verlag Berlin; "Lauter Stolpersteine", Attempto-Verlag Tübingen; "Stolpersteine -- na und?" dgtv-Verlag, Tübingen; "Ich bin doch nicht krank!" dgtv-Verlag Tübingen. 17 Jahre Vorsitzende des Landesverbandes der Epilepsie-Selbsthilfegruppen in B.W. Außerdem 18 Jahre unterrichtet über Epilepsie und Integration von Behinderten an der Zivildienstschule in Bodelshausen und an verschiedenen Fachschulen für Sozialpädagogik in B.W. Für ehrenamtliche Arbeiten 2005 das Bundesverdienstkreuz erhalten.



