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Description
Viele gesellschaftliche Annahmen gelten als selbstverständlich - besonders über die Natur des Menschen. Dieses Essay stellt einige dieser Gewissheiten leise infrage. Es gibt Sätze, die so selbstverständlich klingen, dass man sie kaum noch hört."Der Mensch ist eben so.""So sind Menschen nun einmal."Solche Sätze erscheinen harmlos. Doch sie erfüllen eine wichtige Funktion: Sie erklären vieles - und verhindern zugleich, dass wir genauer hinsehen.Dieses Buch stellt eine einfache Frage:Was halten wir eigentlich für selbstverständlich?In kurzen Essays untersucht Benjamin Erb einige der Annahmen, auf denen unsere gesellschaftliche Ordnung beruht - besonders die Vorstellung, dass der Mensch von Natur aus egoistisch, unzuverlässig oder gefährlich sei.Dabei geht es nicht um moralische Appelle oder schnelle Lösungen.Es geht darum, Gewissheiten sichtbar zu machen, die selten hinterfragt werden.Denn manchmal genügt ein kleiner Perspektivwechsel, um zu erkennen:Vielleicht ist manches, was wir für menschliche Natur halten, in Wahrheit nur eine sehr stabile Gewohnheit unseres Denkens. Studium Philosophie und Neurowissenschaften in Magdeburg, fortgesetzt als integrales Selbstsutdium in Metaphysik, Sprachphilosphie, Philosophie des Geistes, Philosophie der Physik, Erkenntnistheorie, Philosophie der Logik...
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