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Description
In schwierigen Momenten mit deinem Kind reagierst du nicht als Erwachsener - sondern als das Kind, das du warst. Dieses Buch erklärt, warum das passiert und wie du die Kette unterbrichst. Es passiert in Sekundenbruchteilen. Dein Kind schreit, wirft etwas um, widerspricht - und du reagierst heftiger, als die Situation es verlangt. Nicht weil du ein schlechter Elternteil bist. Sondern weil in diesem Moment zwei Kinder im Raum sind: das Kind vor dir und das Kind, das du einmal warst.Dieses Buch erklärt, wie frühe Bindungserfahrungen dein Nervensystem geformt haben und warum diese Muster in der Elternschaft wieder auftauchen. Du erfährst, was implizites Gedächtnis mit deinen Reaktionen zu tun hat, wie Bindungsstile über Generationen weitergegeben werden und warum die heftigsten Emotionen gegenüber deinem Kind oft nichts mit der Gegenwart zu tun haben.Du lernst, deine eigenen Trigger zu erkennen, die Stimmen deiner Kindheit von deiner heutigen Realität zu unterscheiden und die Kette unsicherer Bindung bewusst zu unterbrechen. Nicht indem du deine Eltern anklagst. Sondern indem du verstehst, was war - und bewusst entscheidest, was du weitergibst.Ein Buch über Vererbung, die nicht in den Genen liegt. Sondern im Nervensystem. Und die dort auch verändert werden kann.KLARTEXT ERZIEHUNG UND FAMILIE - Band 2 von 10. Jeder Band ist eigenständig lesbar. Michael Altmann ist Autor und Strategist für mentale Resilienz. Er schreibt nicht für Fachkollegen, sondern mitten aus dem Alltag heraus. Seine Bücher verbinden aktuelle Erkenntnisse der Stressforschung mit einer klaren, schnörkellosen Umsetzbarkeit.Altmanns Ansatz ist radikal pragmatisch: Statt trockener Theorie liefert er Werkzeuge für Menschen, die funktionieren müssen, aber nicht ausbrennen wollen. Sein Ziel ist es, komplexe psychologische Mechanismen so zu übersetzen, dass sie das Gedankenkarussell sofort anhalten. Er lebt und arbeitet in Österreich. Michael Hirtl schreibt Prosa, die sich mit den stillen Schichten menschlicher Erfahrung beschäftigt. Seine Texte bewegen sich in Übergangsräumen: Bahnhöfen, Wohnungen, Zwischenorten und architektonischen Strukturen, in denen Zeit, Erinnerung und gelebtes Leben ihre Spürbarkeit hinterlassen.Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht Handlung, sondern Wahrnehmung. Materialien, Geräusche, Lichtverhältnisse und kleinste Verschiebungen im Raum werden zu Trägern von Erfahrung. Seine Prosa folgt den Spuren von Abwesenheit ebenso wie den Restwärmen menschlicher Nähe und untersucht, wie Verlust, Erinnerung und Gegenwart sich in Oberflächen, Rissen und Sedimenten des Alltags einschreiben.



