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Description
Du gibst zu viel - und fühlst dich ausgenutzt. Du gibst zu wenig - und fühlst dich schuldig. Grenzen sind keine Mauern. Sie sind Türen mit Schloss. Und sie sind die Voraussetzung für Verbindung. Du öffnest dich - und bereust es am nächsten Morgen. Du verschließt dich - und vermisst die Nähe.Grenzen sind keine Mauern. Sie sind Türen mit Schloss. Dein Nervensystem weiß, wo deine Grenzen liegen. Aber wenn du gelernt hast, dass Grenzen setzen bedeutet, Liebe zu verlieren, hast du gelernt, diese Signale zu ignorieren. Grenzen fühlen sich an wie Trennung. Aber sie sind die Voraussetzung für Verbindung.KLARTEXT BEZIEHUNGEN erklärt Beziehungen dort, wo sie wirklich beginnen: in deinem Nervensystem. Kein Fachjargon. Keine Floskeln. Sondern verständliche Neurobiologie und klare Sprache.In Band 7 erfährst du:- warum Grenzen setzen sich anfühlt wie Liebesverlust- wie dein Nervensystem dir zeigt, wo deine Grenzen liegen- warum People Pleasing ein Überlebensmuster ist- wie du Nein sagst, ohne die Beziehung zu gefährden- warum gesunde Grenzen Nähe ermöglichen statt verhindernDieses Buch ist für alle, die sich in Beziehungen verlieren. Die zu viel geben oder zu wenig einfordern. Und die lernen wollen, sich zu schützen, ohne sich zu verschließen. Weil echte Verbindung nur dort möglich ist, wo beide wissen, wo sie aufhören und wo der andere beginnt. Michael Altmann ist Autor und Strategist für mentale Resilienz. Er schreibt nicht für Fachkollegen, sondern mitten aus dem Alltag heraus. Seine Bücher verbinden aktuelle Erkenntnisse der Stressforschung mit einer klaren, schnörkellosen Umsetzbarkeit.Altmanns Ansatz ist radikal pragmatisch: Statt trockener Theorie liefert er Werkzeuge für Menschen, die funktionieren müssen, aber nicht ausbrennen wollen. Sein Ziel ist es, komplexe psychologische Mechanismen so zu übersetzen, dass sie das Gedankenkarussell sofort anhalten. Er lebt und arbeitet in Österreich. Michael Hirtl schreibt Prosa, die sich mit den stillen Schichten menschlicher Erfahrung beschäftigt. Seine Texte bewegen sich in Übergangsräumen: Bahnhöfen, Wohnungen, Zwischenorten und architektonischen Strukturen, in denen Zeit, Erinnerung und gelebtes Leben ihre Spürbarkeit hinterlassen.Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht Handlung, sondern Wahrnehmung. Materialien, Geräusche, Lichtverhältnisse und kleinste Verschiebungen im Raum werden zu Trägern von Erfahrung. Seine Prosa folgt den Spuren von Abwesenheit ebenso wie den Restwärmen menschlicher Nähe und untersucht, wie Verlust, Erinnerung und Gegenwart sich in Oberflächen, Rissen und Sedimenten des Alltags einschreiben.



