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Du hast es wieder getan. Du hast dich verliebt in jemanden, der dir nicht guttut. Wieder die gleiche Geschichte. Das ist kein Zufall. Es ist ein Muster. Und es liegt in deinem Nervensystem. Du hast es wieder getan. Du hast dich verliebt in jemanden, der dir nicht guttut. Wieder die gleiche Geschichte. Wieder das gleiche Ende.Das ist kein Zufall. Es ist ein Muster. Und dieses Muster liegt nicht in deinem Charakter. Es liegt in deinem Nervensystem. Dein Gehirn verwechselt Vertrautheit mit Liebe. Es sucht nicht das, was dir guttut. Es sucht das, was es kennt. Und wenn Schmerz vertraut ist, fühlt sich Schmerz an wie Zuhause. Muster sind keine Schicksale. Sie sind neuronale Pfade. Und neuronale Pfade lassen sich verändern.KLARTEXT BEZIEHUNGEN erklärt Beziehungen dort, wo sie wirklich beginnen: in deinem Nervensystem. Kein Fachjargon. Keine Floskeln. Sondern verständliche Neurobiologie und klare Sprache.In Band 3 erfährst du:- warum du immer wieder denselben Typ Partner wählst- wie dein Nervensystem Vertrautheit mit Liebe verwechselt- warum toxische Beziehungen sich anfangs richtig anfühlen- wie Wiederholungszwang im Gehirn funktioniert- wie du Muster erkennst und durchbrichstDieses Buch ist für alle, die das Gefühl haben, in Beziehungen immer wieder an derselben Stelle zu landen. Und die bereit sind zu verstehen, warum - nicht um sich zu verurteilen, sondern um es zu verändern. Michael Altmann ist Autor und Strategist für mentale Resilienz. Er schreibt nicht für Fachkollegen, sondern mitten aus dem Alltag heraus. Seine Bücher verbinden aktuelle Erkenntnisse der Stressforschung mit einer klaren, schnörkellosen Umsetzbarkeit.Altmanns Ansatz ist radikal pragmatisch: Statt trockener Theorie liefert er Werkzeuge für Menschen, die funktionieren müssen, aber nicht ausbrennen wollen. Sein Ziel ist es, komplexe psychologische Mechanismen so zu übersetzen, dass sie das Gedankenkarussell sofort anhalten. Er lebt und arbeitet in Österreich. Michael Hirtl schreibt Prosa, die sich mit den stillen Schichten menschlicher Erfahrung beschäftigt. Seine Texte bewegen sich in Übergangsräumen: Bahnhöfen, Wohnungen, Zwischenorten und architektonischen Strukturen, in denen Zeit, Erinnerung und gelebtes Leben ihre Spürbarkeit hinterlassen.Im Zentrum seiner Arbeit steht nicht Handlung, sondern Wahrnehmung. Materialien, Geräusche, Lichtverhältnisse und kleinste Verschiebungen im Raum werden zu Trägern von Erfahrung. Seine Prosa folgt den Spuren von Abwesenheit ebenso wie den Restwärmen menschlicher Nähe und untersucht, wie Verlust, Erinnerung und Gegenwart sich in Oberflächen, Rissen und Sedimenten des Alltags einschreiben.



